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Aktuelles aus den Schulsportzentren...

 

 

Artikelserie "Talentförderung"

Seit dem Sommer 2010 erscheint eine Artikelserie "Talentförderung" im Magazin des Landessportbundes Hessen "Sport in Hessen":

Oktober 2011

Juni 2010

September 2010

Oktober 2010

November 2010

Dezember 2010

Februar 2011


 

Mädchen-Mini-WM der Schulfußballzentren in Kassel

„Hessen – Tooor zur Welt 2011“ unter diesem Motto hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport bereits im vergangenen Jahr eine Kampagne ins Leben gerufen, welche die Vorfreude auf die FIFA Frauen-WM 2011 steigern und Mädchen und Frauen für das Fußballspielen begeistern soll.
Um dies ein weiteres Mal praktisch in Szene setzen zu können, laden das Hessische Kultusministerium (Referat Schulsport), das Hessische Ministerium des Innern und für Sport, der DFB sowie der HFV die Mädchenmannschaften der hessischen Schulfußballprojekte zu einem Hallen-WM-Turnier ein.
Die Mädchen, die am 12.04.2011 in der Laola Soccerhalle in Kassel gegeneinander antreten, haben ihre Begeisterung für das Fußballspielen bereits entdeckt. Nicht nur das – sie gehören zu den hoffnungsvollsten Talenten an hessischen Schulen und trainieren neben ihrem Vereinstraining regelmäßig in einem der neun hessischen Schulfußballzentren des Hessischen Kultusministeriums.

Jedes der 16 teilnehmenden Teams verkörpert ein WM-Team, um schon einmal vorab den künftigen Weltmeister auszuspielen. Ob aber am Ende Deutschland – vertreten durch das Team aus Biedenkopf – jubeln kann, zeigt sich selbstverständlich erst ganz am Ende des Turniers! „Die Qualität der Spiele wird auf jeden Fall weltmeisterlich sein – das haben die Mädchen bereits bei einer Freiluftveranstaltung in Wehen/Wiesbaden eindrucksvoll gezeigt“, so Helmut Simshäuser, Leiter der Landesservicestelle für den Schulsport. Er organisiert federführend zusammen mit Jens Alter, Lehrer-Trainer des Fußballprojekts Schwalmstadt, das Turnier, an dem Mannschaften der Jahrgänge 1997 und jünger aus Taunusstein, Biedenkopf, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Gießen, Schwalmstadt und Fulda teilnehmen.
Das „WM-Feeling“, das am 12.04. von 10.30 – 16.00 Uhr in der Laola Soccer Halle spürbar ist, wird aber noch durch einen weiteren Wettbewerb verstärkt. Jedes Team fertigt im Vorfeld des Turniers eine Collage über das zugeloste Land an. Am Turniertag werden diese dann in Kassel ausgestellt. Eine Kommission prominenter Vertreter wird die Collagen bezüglich Layout, Kreativität und Inhalt bewerten. Die drei besten werden prämiert.
Mit Nia Künzer wird auch eine echte Weltmeisterin vor Ort sein, welche die Mini-Weltmeisterinnen ehren wird. Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport hat mit der finanziellen Förderung die Veranstaltung ermöglicht. „Wir freuen uns damit das große Engagement aller Beteiligten im Vorfeld der Frauen-WM zu unterstützen und die Vorfreude auch in Nordhessen Platz greifen zu lassen“, so der hessische Innen- und Sportminister Boris Rhein.


 

Toller Fußball beim Mädchenturnier der Schulfußballprojekte am 9. September in Wehen

Die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011, das nächste sportliche Großereignis in Deutschland, wirft seine Schatten voraus. Und dass es an talentierten Nachwuchsspielerinnen sicherlich nicht mangelt, konnten die teilnehmenden Mannschaften beim Mädchenturnier der Schulfußballprojekte auf dem Wehener Halberg unter Beweis stellen.
Zu diesem Turnier für Spielerinnen der Jahrgänge 1998 – 2000 hatten das Hessische Kultusministerium (Referat Sport), das Hessische Ministerium des Innern und für den Sport sowie der Hessische Fußball-Verband die neun hessischen Schulfußballprojekte eingeladen. Um die Organisation kümmerte sich das Schulfußballprojekt in Wiesbaden in Kooperation mit dem SV Wehen-Wiesbaden.
Die insgesamt zehn Mannschaften - das Schulfußballprojekt Wiesbaden stellte als Gastgeber zwei Mannschaften - zeigten tolle Kombinationen und boten den Zuschauern auf dem Halberg spannende Spiele. Während sich in der Gruppe 1 die Schulfußballprojekte Darmstadt und Wiesbaden I durchsetzen konnten, gelang in der Gruppe 2 den Schulfußballprojekten von Wiesbaden II und Kassel der Sprung in die beiden Halbfinalspiele.
Bevor diese und die weiteren Platzierungsspiele ausgetragen wurden, stärkten sich die Spielerinnen aber zunächst bei einem Mittagessen, das im Clubhaus eingenommen und vom SV Wehen-Wiesbaden hervorragend organisiert wurde.

SSZ Turnier

Im ersten Halbfinale kam es dann zum Aufeinandertreffen der beiden Wiesbadener Mannschaften, bei dem sich die Youngster der zweiten Wiesbadener Mannschaft (zum Einsatz kamen fast nur Spielerinnen des Jahrgangs 2000) nach toller Leistung etwas überraschend mit 1:0 durchsetzen konnten. Im zweiten Halbfinale besiegte das Schulfußballprojekt aus Kassel die Mannschaft aus Darmstadt mit 3:0.
In einem dramatischen und fußballerisch hervorragenden Finale, in dem beide Torhüterinnen mehrere Großchancen der Gegnerinnen vereiteln konnten, setzten sich letztlich die favorisierten Kasseler durch ein Tor kurz vor dem Schlusspfiff mit 1:0 gegen Wiesbaden II durch. Mit dem selben Ergebnis sicherte sich das Schulfußballprojekt Darmstadt im Spiel gegen Wiesbaden I den dritten Platz.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnte das Siegerteam aus Kassel und alle anderen Teilnehmerinnen attraktive Preise aus den Händen von Nia Künzer, der Spielerin, die bei der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2003 das entscheidende Tor zum ersten Weltmeisterschafts-Titel erzielen konnte, entgegennehmen. Wie das Foto zeigt, ließen sich natürlich auch die Wiesbadener Spielerinnen die Gelegenheit nicht nehmen, Fotos von und mit Nia Künzer zu machen.
Sowohl organisatorisch als auch fußballerisch kann das Mädchenturnier der Schulfußballprojekte als rundum gelungene Veranstaltung bezeichnet werden. Und vielleicht sehen wir ja die eine oder andere Spielerin dieses Turniers wieder, wenn sie 2019 versucht, es ihrem Idol Nia Künzer nachzumachen…


 

Talentscouts sichten neue Tafö-Spielerinnen
Volleyballtalente für die neue Sporthalle am Platz der deutschen Einheit

Die Sporthalle am Platz der deutschen Einheit existiert bislang nur auf dem Papier, die neuen Volleyballerinnen, die 2013 in der - dann hoffentlich eröffneten - Halle spielen werden, stehen jedoch schon in den Startlöchern. Exakt 55 Mädchen Jahrgang 2000/2001 der 4. Klassen aus Wiesbadens Grundschulen nahmen am Mittwoch an der Sichtung der Talentförderung Volleyball teil. 20 von ihnen schafften den Sprung in die neue Talentfördergruppe und wurden in das
Talentförderprojekt der Wiesbadener Elly-Heuss-Schule aufgenommen. "Wir haben in diesem Jahr erstmals mehrere Grundschulen vor Ort besucht und im Sportunterricht eine Schnupperstunde durchgeführt. Dadurch konnten wir eine Vielzahl an Kindern sehen und die potenziellen Volleyballtalente zu einer Sichtung einladen. Die Qualität der heutigen Sichtung war dementsprechend hoch und wir haben viele interessante Kinder auswählen können", berichtet
Benjamin Corts, Lehrertrainer an der Elly-Heuss-Schule und Projektleiter der Talentförderung.
Tatkräftige Unterstützung erhielten die Lehrertrainer Corts und Gundi Groß durch die beiden Kooperationspartner der Talentförderung: So halfen auch in diesem Jahr Nachwuchstrainer des VC Wiesbaden und des TuS Eintracht Wiesbaden bei der Auswahl der neuen Volleyballtalente.
Wiesbaden

VCW-Cheftrainerin Xiaojun Yang schickte sogar mit Steffi Lehmann, Pang Hong und Natalia Cukseeva drei ihrer Bundesligaspielerinnen zur Unterstützung vorbei, die zu Beginn gemeinsam mit Nachwuchsspielerinnen der Talentförderung ihr Können demonstrierten und den Kinder während der Sichtung mit Rat und Tat zur Seite standen. Steffi Lehmann: "Bei dieser Veranstaltung kommen schnell die Erinnerungen an die eigenen Volleyballanfänge wieder hoch. Es ist einfach schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kleinen bei der Sache sind!"
Dabei war die Aufregung einiger Kinder am Anfang sehr groß, eine Mutter berichtete gar von "großem Herzklopfen" im Vorfeld der Sichtung. Die Nervosität wich aber ganz schnell einer Vorfreude auf die anstehenden Spiele und Übungen mit dem Volleyball und spätestens nach den ersten Minuten überwog die pure Begeisterung. Strahlende und verschwitzte Kindergesichter waren das Ergebnis einer anspruchvollen Sichtung, die nicht nur den Kindern Spaß gemacht hat! So freut sich auch Lehrertrainerin Gundi Groß auf die neuen Talente und möchte am liebsten "die entfachte Begeisterung ganz schnell weiterführen und sofort mit dem Training beginnen". Kinder und Trainerin müssen sich jedoch noch bis nach den Herbstferien gedulden. Nächsten Dienstag steht erst noch die Jungensichtung für die neue Talentfördergruppe 1 männlich an und am 4.
Oktober 2010 rundet der abschließende Elterninformationsabend in der Aula des Schulsportzentrums Elly-Heuss-Schule die diesjährigen Sichtungen ab.


 

Spielerinnen der Talentförderung im SSZ-RTK SüdWestDeutscher Meister im Volleyball
 

Bei der Südwestdeutschen Meisterschaft der weiblichen U13 in Edenkoben (Rheinland-Pfalz) konnten sich die Volleyballerinnen der Talentförderung im SSZ-RTK durchsetzen. Marie, Laura, Alina, Jenny, Leo und Tami (Trainer: A. Meusel) waren für den TSV Bleidenstadt am Start. Am Samstag konnten die Spielerinnen die Spiele der Vorrunde gegen die Teams vom SV Haag, ASV Landau und SSC Freisen jeweils mit 2:0 Sätzen für sich entscheiden. Als Tabellenerster traten dann die TSV-Volleyballerinnen am Sonntagmorgen im Halbfinale gegen das Meisterteam aus Rheinland-Pfalz (TSVgg Stadecken-Elsheim) an. In einem durchweg hochklassigen Spiel konnten sich dabei die Taunussteinerinnen mit 2:0 durchsetzen und waren damit im Finale. Das Endspiel bestritten die Mädchen gegen die Spielerinnen der Talentförderung des VC Wiesbaden, die ihr Halbfinale mit 2:0 gegen den SSC Freisen gewonnen hatten. Nach dem sicher gewonnen ersten Satz lies die Konzentration der Taununssteinerinnen nach. Im spannendsten Satz des Turniers konnten die Mädchen mit einer starken Willensleistung am Ende (u.a. nach Satzball für den VCW) den zweiten Satz mit 26:24 für sich entscheiden. Nach der Überreichung der Siegerurkunde wurde die Meisterschaft ausgelassen gefeiert. Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Belagerung der örtlichen Eisdiele.
Weitere News vom Schulsportzentrum RTK hier.


 

Carl-von-Weinberg-Schüler erfolgreich bei Deutscher Schülermeisterschaft
 

Mit reichlich Edelmetall (3x Gold, 2x Silber und 1x Bronze) kehrten Marc Rode, Julian Mohr und Dominik Scheja von den Deutschen Schülermeisterschaften aus Westercelle (Niedersachsen) zurück. Am vergangenen Wochenende traf sich Deutschlands Tischtennis-Elite um ihre Deutschen Meister im Einzel (Mädchen/Jungen), Doppel (Mädchen/Jungen) und Mixed auszuspielen.
Mit Ambitionen reisten auch die drei Internatsschüler mit der Delegation des Hessischen Tischtennis-Verbandes nach Niedersachsen. Die Ausbeute war dann mehr als zufriedenstellend und stellte Cheftrainer Helmut Hampl und Lehrertrainer Johannes Herrmann gleichermaßen zufrieden. Unisono sagten sie: „Unsere drei Internatsschüler haben bewiesen, dass sie mit zu den besten Schülern in Deutschland gehören. Unser Fokus wird aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre weiter auf dem Ausbau der Internatsförderung liegen. Das schulisch-sportliche Konzept der Carl-von-Weinberg-Schule mit Internatsanbindung und Lehrertrainer ist für unsere Top-Spieler im Verband der Schlüssel zum Erfolg.“
Erfolgreichster Spieler war Marc Rode, der Gold im Mixed, Silber im Doppel und Bronze im Einzel einfahren konnte. Mit Gold im Doppel und Silber im Mixed war Julian Mohr kaum minder erfolgreich. Im Einzel verwehrte die Auslosung ein besseres Ergebnis, da er im Viertelfinale gegen Marc Rode spielen musste und eine knappe 1:3-Niederlage kassierte. Dominik Scheja konnte an der Seite von Julian Mohr ebenfalls eine Goldmedaille in Empfang nehmen und hat als jüngster im Bunde noch berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung zu den Schüler-Europameisterschaften.


 

Vortrag in der Aula des Goethe-Gymnasiums Kassel

Die Kasseler Arbeitsgruppe präsentiert am Mittwoch, den 03.03.2010, um 19.30 Uhr in der Aula des Goethe-Gymnasiums Kassel, Ysenburgstr. 41 den Vortrag:


Zur Leistungsentwicklung in den Talentaufbaugruppen und zum Übergang in die Talentfördergruppen


Die Gesamtuntersuchung wurde im Rahmen des hessischen Landesprogramms „Talentsuche-Talentförderung“ über einen Zeitraum von drei Schuljahren (2006/07 bis 2008/09) in vier ausgewählten Schulsportzentren Hessens durchgeführt. Zu diesen vier Schulsportzentren zählt auch das Goethe Gymnasium Kassel.
Der Vortrag thematisiert ausgewählte Ergebnisse zum Leistungsstand und der Leistungsentwicklung der Untersuchungsgruppen und stellt Einflüsse der sportbezogenen Sozialisationsbedingungen in den Familien dar.

Einladung & weitere Infos hier


 

Erfassungsbogen sportlicher Karrieren

Mit einem „Erfassungsbogen“ sollen die sportlichen Talente, die am Landesprogramm „Talentsuche-Talentförderung“ teilgenommen haben und im Laufe ihrer sportlichen Karriere auf nationaler und internationaler Ebene Erfolge vorweisen können, erfasst werden. Alle Mitwirkenden des Landesprogramms sind aufgerufen, diesen Bogen für entsprechende Sportler/Sportlerinnen anzulegen. Da verschiedene Informationen einzutragen sind, hoffen wir, dass es zwischen den Schulsportzentren, den Landesfachverbänden und den Sportlern/Sportlerinnen zur Zusammenarbeit kommt, um die Daten möglichst vollständig zu erfassen.

Erfassungsbogen & weitere Infos hier


 

Neukonzeption der Schülermentorenausbildung Sport in Hessen

Auf Initiative des Hessischen Kultusministeriums ist im Schuljahr 2008/09 die Schülermentorenausbildung Sport neu konzipiert worden. An den 27 Schulsportzentren Hessens finden sich besonders günstige Rahmenbedingungen, um im Sport engagierten Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse ein Betätigungsfeld zu eröffnen...

vollständige Pressemeldung

Das Foto zeigt die ausgezeichneten Schülermentoren Steffen Friedrich, Paul Skerra, David Müller, Eric Tuchtfeld (hinten von links); Eric Schwarz, Nina Gill und Jessica Müller (vorne von links). Eingerahmt sind sie von Thomas Hörold (HKM, Referatsleiter Schulsport und Gesundheit), Stefan Asmus (Schulsportbeauftragter des HFV), Marion Kühn (Ausbilderin für den allgemeinen Teil) und Ludger Becklas (komm. Schulleiter Goethe-Gymnasium) (hinten von links). Vorne (von links) haben sich Michael Scholz (Schulsportrat am SSA Kassel) und Klaus Müller (Ausbilder für fußballspezifischen Teil) positioniert.


 

Elly-Heuss-Schule erhält als erste Schule in Hessen das DFB-Zertifikat „Eliteschule des Fußballs“

Als erste Schule in Hessen hat heute die Elly-Heuss Schule in Wiesbaden das DFB-Zertifikat „Eliteschule des Fußballs“ erhalten. Die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler würdigte in ihrer Festrede vor allem das Engagement des Gymnasiums. „Im Schulsportzentrum der Elly-Heuss-Schule wird seit vielen Jahren eine verlässliche und erfolgreiche sportliche Talentförderung geleistet“, sagte die Ministerin. Die Schule sichere dazu ihren leistungssportlich orientierten Schülerinnen und Schülern die nötige pädagogische Unterstützung zu.

„Alle am Leistungssport interessierten Schülerinnen und Schüler werden hier an der Schule durch die Lehrer und Trainer besonders pädagogisch betreut. Den Schülerinnen und Schülern wird eine breite Auswahl an schulischer Förderung angeboten, damit die Doppelbelastung aus Schule und Leistungssport möglich wird“, betonte die Kultusministerin. „Eliteschule des Fußballs“ ist ein Zertifikat für ein gut funktionierendes Netzwerk von Schule, Leistungszentrum und Verband, das garantiert, dass alle Spitzentalente auf umfassende Hilfe- und Serviceleistungen mit dem Ziel einer parallelen sportlichen und schulischen Karriereförderung zurückgreifen können. Dies zeigt sich zum einen in zusätzlichen Trainingseinheiten im Rahmen des Vormittagsunterrichts, zum anderen in Punkten wie beispielsweise Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe und zeitlich flexibler Klausurtermine.

Derartige Fördermaßnahmen hätten sich bereits über viele Jahre an der Elly-Heuss-Schule bewährt. Eine Zusammenarbeit mit dem damaligen Zweitbundesligisten SV Wehen Wiesbaden eröffnete schließlich die Möglichkeit, den Antrag an den DFB zu richten, um als Eliteschule des Fußballs anerkannt zu werden. „Dies zeigt, dass ein Jahrzehnt engagierte Arbeit belohnt wird und die ambitionierten Ziele der Schule wertgeschätzt werden. Ich freue mich, dass mein Haus durch die geschaffenen Talentaufbau- und Talentfördereinrichtungen einen kleinen Teil dazu beitragen konnte und weiter beitragen wird“, so Henzler. Ziel des DFB ist es, zum Zwecke der Nachwuchsförderung ein bundesweites Netz an Eliteschulen des Fußballs zu knüpfen.

Quelle HKM


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