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Impressionen von Jugend trainiert für Olympia...

Main-Taunus-Schule-Hofheim holt Bronze in Berlin

Vom 18.09.-22.09. fand in Berlin das Bundesfinale des Jugend-trainiert-für-Olympia Wettbewerbes der Schulen statt. Im Beachvolleyball-Wettkampf finden immer drei Spiele gleichzeitig statt: Ein Jungen-Doppel, ein Mädchen-Doppel und ein Mixed-Doppel. Die Mannschaft, die zwei von drei Partien für sich entscheidet, gewinnt...

Bericht und Bild hier


Carl-von-Weinberg-Schule in Berlin

Bereits zum Vierten Mal, nach 2006, 2008 und 2010 konnten sich beide Schulmannschaften (WK III – Jahrgang 1997-1999 / WK II Jahrgang 1995-1997) für das diesjährige Bundesfinale in Berlin qualifizieren.
Die Mannschaft des WK III konnte dabei beim Landesentscheid in Grünberg (06.06.2011) nach zwei durchschnittlichen Spielen in der Gruppenphase mit einem 6:0 im Halbfinale und einem 7:0 Sieg im Endspiel ein deutliches Ausrufezeichen setzen und sich ganz souverän für Berlin qualifizieren.
In Berlin konnte die Mannschaft in der Gruppenphase ihr Leistungspotential erneut abrufen und wurde nach einem 3:2 Sieg gegen die Eliteschule des Fußballs Obervieland (Bremen), einer 0:1 Niederlage gegen das Gymnasium Rotenbühl aus Saarbrücken (Saarland) und einem abschließenden Sieg gegen die Hauptschule Taufkirchen (Bayern) mit 6 Punkten und einem Torverhältnis von 5:3 Toren Gruppenerster und quaifizierte sich damit für das Viertelfinale. Allerdings verletzte sich im zweiten Spiel Stürmer Heinz Mörschel (FSV Frankfurt), was zu einer deutlichen Schwächung der Mannschaft führte, da Heinz beim Landesentscheid mit seinen Toren maßgeblich an der Qualifikation für Berlin beigetragen hatte.Carl-von-Weinberg-Schule
Im Viertelfinale hieß der Gegner Sportgymnasium Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern). Nach einer sehr starken Anfangsphase verletzte sich Leon Montalvo (Eintracht Frankfurt) so schwer, dass er zur Untersuchen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Allerdings stellte sich hier die Verletzung als nicht so schwerwiegend heraus, so dass er am Abend wieder bei der Mannschaft im Hotel war. Somit war zu diesem Zeitpunkt der komplette Sturm verletzungsbedingt ausgeschieden. Dennoch zeigte die Mannschaft eine sehr starke Leistung und verlor in der Schlussminute mit 1:0. In den Qualifikationsspielen um die Plätze 5-8 merkte man der Mannschaft jetzt den Substanzverlust an. In der regulären Spielzeit konnte die Mannschaft mit Glück ein 0:0 halten, verlor dann aber im Elfmeterschießen mit 4:3. Damit ging es im letzten Spiel um den Platz 7 und 8. Mit letzter Kraft versuchten die Spieler noch mal alles zu geben – die 1:2 Niederlage gegen das Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhr (Baden-Württemberg) konnten sie jedoch nicht abwenden.
So belegte die Mannschaft nach einem starken ersten Tag und einigem Verletzungspech beim Bundesfinale in Berlin einen sehr guten 8 Platz. Ein Dank des gesamten Teams geht an Adnan Hafiz, der sich für dieses Turnier von seinem neuem Verein VFB Stuttgart (Wechsel im Sommer 2011) freistellen ließ, um seine „ ehemaligen“ Mannschaftskameraden zu unterstützen. Adnan war nicht nur ein absoluter Leistungsträger in unserer Mannschaft, sondern war ein Top-Spieler des gesamten Turniers. Ebenso gilt es Fabian Pfeifer (Eintracht Frankfurt) zu erwähnen, der nach seinem Schulwechsel im Sommer noch einmal für seine „alte“ Schule spielte und überragende Leistungen zeigte.
So kehrte die Mannschaft nach 5 Tagen in Berlin mit guten Erfahrungen wieder nach Frankfurt zurück und zog folgendes Fazit: „Wir wollen wieder nach Berlin“ – viel Erfolg!

Die Mannschaft des WK II hatte dabei einen schweren Gang, bis die Qualifikation für Berlin geschafft war. Im Landesentscheid in Grünberg am 07.06.2011 musste das Team sowohl im Halbfinale als auch im anschließenden Finale ein Elfmeterschießen überstehen, um sich für das Bundesfinale 2011 in Berlin zu qualifizieren. In beiden Spielen avancierte unser „Elfmeter-Spezialist“ Tim Reith zum Matchwinner. In der regulären Spielzeit als Feldspieler im Einsatz, wechselte er jeweils vor der Entscheidung vom Punkt auf die Torartposition und sicherte seiner Mannschaft durch seine Paraden und im Finale zusätzlich durch seinen letzten verwandelten Elfmeter das Ticket nach Berlin.Carl-von-Weinberg-Schule
In Berlin gewann das Team das erste Spiel mit 4:0 gegen die Gemeinschaftsschule Neumünster-Brachenfeld (Schleswig-Holstein) , wobei Daniel Wolf (FSV Frankfurt) alle vier Treffer erzielte. Dies ist vor ihm noch keinem Spieler der CvW-Schule gelungen und dürfte auch ein Rekord für dieses Turnier darstellen. Damit sicherten sich „die Jungs“ eine sehr gute Ausgangsposition für den weiteren Turnierverlauf. Im zweiten Spiel musste man eine 0:2 Niederlage gegen das Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur (Rheinland-Pfalz) hinnehmen. So ging es im dritten Spiel gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg (Hamburg) um den Einzug in das Viertelfinal, da die Hamburger nach einer 1:2 Niederlage gegen Rheinland-Pfalz im ersten Spiel ihr Spiel gegen Schleswig-Holstein mit 5:1 gewonnen hatten. Nach diesem Verlauf war auch klar, dass nur ein Sieg den Einzug unter die letzten „8 in Deutschland“ sichern würde. Nach einem starken Spiel und einigen Chancen endete die Partie mit 0:0. Damit wurde das Ziel verpasst. Die CvW-Schule belegte mit 4 Punkten und einem Torverhältnis von 4:2 (+2) Toren den dritten Platz in der gruppe C. Bemerkenswert war die Reaktion der Mannschaft unmittelbar nach dem Spiel: Das neue Ziel hieß jetzt „den besten Platz in der Spielrunde Platz 9-16“ zu erreichen.
Im ersten Spiel der Platzierungsrunde (Platz 9-16) war der Gegner die Sportschule Halle (Sachsen-Anhalt). Nach ausgeglichenem Spiel endete die Partie mit 1:1. Im anschließenden Elfmeter-Schießen hielt Tim Reith die ersten drei Elfmeter des Gegners und „brachte“ uns eine Runde weiter (3:1). Im Qualifikationsspiel um die Plätze 9-12 setzte sich die Mannschaft völlig verdient gegen die Gesamtschule Saarbrücken-Rasbachtal (Saarland) mit 2:0 durch. So kam es zum Spiel um die Plätze 9 und 10 zum „kleinen Finale“ der unteren Hälfte. Hier hieß der Gegner Poelchau-Oberschule Berlin (Berlin). 0:0 hieß es nach der regulären Spielzeit. Auch im letzten Elfmeter-Schießen setzte sich die Mannschaft mit 5:4 durch und konnte so ihr neu gesetztes Ziel erreichen.
Die Mannschaft krönte mit dem Erreichen des 9. Platzes beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ ein erfolgreiche Spieljahr 2010/2011. Das gute Abschneiden wird noch durch die Tatsache aufgewertet, dass im Kader der Mannschaft lediglich vier Spieler des älteren Jahrgangs 1995 vertreten waren. Alle anderen Spieler gehörten dem jüngeren Jahrgang 1996 an. Neben Tim Reith gilt es Daniel Wolf (FSV Frankfurt) als 5-fachen Torschützen und Felix Korb als Spielführer zu erwähnen, wobei alle Spieler ihren Teil zum Erfolg beigetragen haben.
 


Golfteam der Albertus-Magnus-Schule Zweiter in Berlin

Auch im Jahr 2011 erreichte das Golfteam der Albertus-Magnus-Schule in Viernheim (Alicia Kalbrunner, Leonard Adolphs, Albertus-Magnus-Schule Viernheim Jeremy und Yannik Paul sowie Marcel Schreiner), wie bereits im Vorjahr, einen hervorragenden 2. Platz beim Berliner Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" (19.-22.9.2011).
Trotz verständlicherweise großem Gepäck und überfüllter Züge, aufgrund der Vielzahl der bundesweit anreisenden Teilnehmer, erreichte das Team mit Geduld und kreativen Packtechniken den Veranstaltungsort bei bester Laune.
Bei anhaltend gutem Wetter machten sich die Spieler am Montag auf der Einspielrunde mit den Eigenheiten des Platzes vertraut. Konzentriert und erwartungsvoll begann am Dienstag mit dem "Vierer", d.h. je zwei Spieler einer Schule treten gegeneinander an, der eigentliche Wettkampf, dem mittwochs das entscheidende Einzel folgte. Die Spielerinnen und Spieler selbst waren letztendlich nicht ganz zufrieden mit den gezeigten Leistungen, aber alle lobten die hervorragende Organisation des Turniers, die gepflegte Anlage und die vielen freundlichen Helfer.
Aber eine hohe Motivation und Einsatz ermöglichten dem Team den Gewinn des zweiten Platzes, was umso mehr lobend zu erwähnen ist, als es den Schülern gelingt, die Doppelbelastung von Schule in der Oberstufe und Leistungssport zu bewältigen. Trotz eines vollen Programms hatten die Schüler durch die Besuche der Blue Man Group, des Fernsehturms, des Hackeschen Markts und des Savignyplatzes noch die Möglichkeit die Bundeshauptstadt etwas näher kennen zu lernen.


Tennis: Georg-Büchner-Schule (Darmstadt) 9. beim Bundesfinale

Artikel hier


9. Platz beim Bundesfinale für die Fußballerinnen der CvW

Gegner loben Frankurter Fußballerinnen, die nur an der eigenen Abschlussschwäche vor dem Tor scheitern

Am ersten Turniertag kam die Carl-von-Weinberg-Schule trotz spielerischer Überlegenheit nicht über den dritten Platz in der Gruppe A hinaus. Gegen den späteren Turniersieger aus Potsdam war man sogar eine Klasse stärker und erspielte sich zahlreiche Torgelegenheiten. Einzig und allein die mangelhafte Chancenverwertung konnte die 1:3 Niederlage nicht verhindern. Daran änderte auch der zwischenzeitlich verdiente Ausgleichstreffer durch Shirin Scheuer nichts. Im zweiten Spiel gegen Montabaur aus der Pfalz fuhren die Mädels einen ungefährdeten 2:1 Sieg ein. Suzan Pekgüzelyigit und Natalie Stadleder waren in diesem Spiel erfolgreich. Somit hatte man jetzt sein kleines Finale um den Einzug in die Runde der letzten Acht. Gegen Handrup (Niedersachsen) reichte bereits ein Punkt um ins Viertelfinale einzuziehen. Auch in diesem Spiel war die Mannschaft der CvW Schule zwar spielerisch überlegen, scheiterte aber entweder am Aluminium oder an der gut aufgelegten Torfrau der Niedersachsen. Am Ende sprang eine unglückliche 0:2 Niederlage heraus. Damit war der Traum vom Viertelfinale geplatzt.
Am zweiten Turniertag ging es nun darum die Enttäuschung hinter sich zu lassen und Moral zu beweisen. In der Platzierungsrunde 9-16 kam der erste Gegner aus Bremerhaven. Dieser konnte deutlich mit 5:1 besiegt werden. Im Spiel um Platz 9-12 wartete jetzt mit Berlin ein sehr robuster Gegner. In einem hart umkämpften Spiel trennte man sich in der regulären Spielzeit mit 1:1. Caroline Krawczyk, die ein tolles Turnier spielte, ließ beim Ausgleichstor gleich 3 Berlinerinnen stehen und schob eiskalt ins untere linke Eck ein. Im anschließenden 9m Schießen behielten die Mädels der CvW Schule die Oberhand und setzten sich klar mit 3:1 durch. Sarah Sieber konnte hier als Torfrau glänzen und parierte gleich 3 Strafstöße.
Am letzten Turniertag ging es gegen das Saarland um die Plätze 9 und 10. In einem packenden Spiel erzielte Natalie Stadleder zwei Minuten vor Ende der Partie den verdienten 1:1 Ausgleich. Wieder musste das 9m Schießen die Entscheidung herbeiführen. Die Mädels der CvW Schule gaben sich auch hier keine Blöße und gewannen das 9m Schießen deutlich. Sarah Sieber war mit 3 gehaltenen Strafstößen wieder einmal die Matchwinnerin.
Damit konnte die Carl-von-Weinberg-Schule mit einer jungen Mannschaft der 9. Platz erreicht werden.
Für die CvW Schule waren am Ball (in Klammern Anzahl Tore): Svenja Reich, Vanessa Nusser, Jana Löber, Sarah Sieber (1), Selina Latzko (1), Natalie Stadleder (3), Caroline Krawczyk (2), Suzan Pekgüzelyigit (2) und Shirin Scheuer (1).
Außerdem im 9m Schießen erfogreich: Jana Löber (2), Caroline Krawczyk (2), Natalie Stadleder (1), Suzan Pekgüzelyigit (1).
Zu erwähnen ist noch, dass sich mit Svenja Reich eine etatmäßige Feldspielerin in den Dienst der Mannschaft stellte und als Torfrau fungierte.
Von einem persönlichen Highlight kann Sarah Sieber berichten, die Ihr großes Idol Steffi Jones traf und mit Ihr nicht nur ein Foto machen durfte sondern auch von Ihr persönlich ein Präsent nach Hause bekommt.
Vom Brandenburger Tor bis hin zum Checkpoint Charlie wurden außerdem viele Sehenswürdigkeiten Berlins besichtigt. Shoppintouren durften natürlich auch nicht fehlen. Über den Hackeschen Höfen, den Alexanderplatz bis hin zum Kuhdamm wurde der Geldbeutel gezückt, ehe der Abend mit einem gemeinsamen Pizzaessen am Kuhdamm endete. Am letzten Tag gab es nach dem Spiel kein Halten mehr. Bevor es zur offiziellen Siegerehrung und Abschlussveranstaltung in die Max Schmeling Halle ging wurde vorher eine original Berliner Currywurst (Curry 36) gespeist. Gestärkt ging es nun in die Halle, wo kräftig gefeiert wurde…
Niko Arnautis (Lehrertrainer Fußballerinnen)


Einstein-Schüler beim Bundesfinale

Presseartikel online hier

Zwei Berlin betreffende Artikel befinden sich im 2. Teil des folgenden Links auf der Schulhomepage: hier


Rudercrew der Hohen Landesschule Hanau erreicht Platz 5 beim Bundesfinale
 

Einzug ins A-Finale für die Ruderinnen der Hohen Landesschule in Berlin


Schon im Juni konnte sich der Mädchen Doppelvierer (WKII) der Hohen Landesschule (Hola) beim Hohe LandesschuleLandesfinale in Wiesbaden als bestes hessisches Schulboot durchsetzen. Die Mannschaft, bestehend aus Kathrin Stall, Melissa Happel, Britta Marquardt, Schlagfrau Clara Bergau und Steuermann Pius Reuling, sicherte sich den Titel „Landessieger“ und qualifizierte sich somit für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) in Berlin.
Am Sonntagmorgen machte sich das Hola-Team nach erfolgreichen Trainingswochen im Hanauer Ruderrevier auf den Weg zur Olympiastrecke Berlin-Grünau, um sich dort mit den besten Schulmannschaften Deutschlands zu messen. Trainiert und auf den Wettkampf eingestimmt wurde der Vierer vom Lehrer- und Trainerteam Florian Bauer und Iris Garbade, die selbst erfahrene JtfO-Medaillengewinner sind.


Direkt ins Halbfinale gerudert

Die Regattastrecke in Grünau ist bekannt für schwierige Bedingungen, aber es waren Sonnenschein und optimale Wasserverhältnisse, von denen die Hola-Crew in Berlin erwartet wurde.
Im Vorlauf musste die junge aber erfahrene Rudermannschaft wenigstens Platz drei erringen, um sich direkt für das Halbfinale zu qualifizieren. Diese Aufgabe wurde fabelhaft gemeistert und somit stand ein halber Tag zur Verfügung, um die Kräfte für das Halbfinale und Finale zu schonen, während andere Boote in den Hoffnungslauf mussten.
Im Halbfinale ist die Mannschaft schließlich über sich hinausgewachsen und hat ein tolles Rennen geliefert, wobei sie sich knapp mit Platz zwei hinter dem Boot aus Potsdam, dem späteren Bundessieger, zufrieden geben musste. Somit war der Weg geebnet für ein spannendes Finale, in dem alles möglich zu sein schien. Im Endlauf fuhr die Crew mit der erfahrenen Schlagfrau Clara Bergau einen gelungenen Start heraus und konnte sich gut im Sechs-Bootefeld platzieren.Hohe Landesschule


Erster Finaleinzug nach zehn Jahren

Während bei Streckenhälfte alle Boote noch fast gleichauf lagen, patzte das hessische Boot kurz vor dem Endspurt. Vielleicht lag es am Druck, der nun auf der noch jungen Mannschaft lastete, dass eine Welle und eine kurze Unachtsamkeit das Boot stoppen ließen. Gekonnt hat Steuermann Reuling seine Crew jedoch wieder angetrieben und noch einen packenden Endspurt herausgeholt. Mit einer tollen und spannenden Aufholjagd sicherten sich die Holaner den fünften Platz vor Ratzeburg.
Insgesamt hat das Team um Schlagfrau Bergau eine beachtliche Leistung gezeigt und konnte neben Spaß am Sport und der Wettkampfveranstaltung auch eine Menge Rudererfahrung mit nach Hause nehmen. Schon auf das Erreichen des A-Finals kann die Mannschaft stolz sein, denn sie sind die ersten Holaner, die sich seit zehn Jahren im Bundesfinale JtfO in Berlin wieder gefunden haben.


27.09.2011 - Pressemitteilung: Hessens Schulen gewinnen eine Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen bei „Jugend trainiert für Olympia“ / Kultusministerin Dorothea Henzler gratuliert den Schülermannschaften

Wiesbaden. Mit einer Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen kehrten die HessischenHKM Schulsportmannschaften vom diesjährigen Bundesfinale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (JTFO) aus Berlin zurück. Am erfolgreichsten waren die Ruderer der Schillerschule aus Frankfurt. In der Wettkampfklasse II siegten die Jungen im Gig-Vierer mit Steuermann souverän. „Der letzte so große Erfolg liegt 20 Jahren zurück. Damals saß ich noch selbst mit im Boot, aber heute freue ich mich ebenso“, merkte Oliver Palme, Lehrer-Trainer Rudern, voller Stolz an.

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Carl-von-Weinberg-Schwimmer erfolgreich in Berlin


Nach einer langen Durststrecke beim größten Schulwettbewerb der Welt konnten die Hessen endlich auch in den Medaillentopf greifen. Die Schwimmer der Carl-von-Weinberg-Schule holten souverän den dritten Platz im Wettkampf IV (98-01). Beim abschließenden 10 Minuten Mannschaftsschwimmen konnten sie sogar die Tagesbestleistung erzielen und konnten bis auf fünf Sekunden an die Zweitplatzierten aus Berlin heran schwimmen.

Das Schwimmteam der C.v.Weinberg SchuleDie Schwimmer im WK III (96-99) mussten die besten jüngeren Sportler für die WK IV Jungen opfern und konnten sich trotzdem unter den TOP 10 in Deutschland platzieren. Herausragend wieder einmal Alexander Kunert (96), der in der Einzelwertung über 50m Freistil in 24,24 Sekunden den 1. Platz erzielen konnte.
 

Jens Kleinert
Lehrertrainer Schwimmen
 

Für die Carl-von-Weinberg-Schule am Start: Dominik Heinrich, Jan Opderbeck, Julian Haller, Jan Niclas Wagner, Denis Metovic, Jasper Grünewald, Richard Braunberger, Niklas Heelein


Carl-von-Weinberg-Basketballer überzeugen in Berlin


Toller Erfolg für die Sportförderung der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt: Die Basketball-Schulmannschaft der Jahrgänge 94 bis 96 erreichte in diesem Monat das Endspiel beim Bundesfinale des Wettbewerbes "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin und nahm nach der Niederlage gegen Baden Württemberg die Silbermedaille mit nach Hause. Mit der Deutschen Vizemeisterschaft feierten die Weinberg-Basketballer das bisher beste Ergebnis bei diesem weltweit größten schulsportlichen Wettkampf.

Insgesamt spielten die jungen Frankfurter ein hervorragendes Turnier. Hamburg und Schleswig Holstein ließ man in der Gruppenphase zunächst keine Chance. Auch das Saarland konnte bezwungen werden, doch vor allem waren es die wichtigen Siege gegen die hoch eingeschätzten Teams aus Berlin (30:29) und im Halbfinale gegen Bayern (41:37), die den Weg ins Finale ebneten. Im Endspiel traf man dann erneut auf den großen Turnierfavoriten, die Urspringschule Schelklingen aus Baden Württemberg, der man bereits in der Zwischenrunde deutlich unterlegen war.

Die Urspringer, insgesamt mit sechs Jugend-Nationalspielern angetreten, stießen diesmal aber auf großen Widerstand. Die jungen Frankfurter kämpften sich nach einem nervösen Start (0:8) ins Spiel und schafften bis zur Pause den Ausgleich (19:19). Bis 4 Minuten vor Schluss führten Das Basketballteam der C.v.Weinberg Schuledie CvW-Basketballer sogar und lieferten sich gegen das Bundesstützpunkt-Internat ein Duell auf Augenhöhe, bevor sich der Favorit doch mit 41:32 durchsetzte.

Lehrertrainer Joachim Kuhn zeigte sich dennoch hoch zufrieden mit dem Auftreten seines Teams und lobte den Teamgeist und die Leistungsbereitschaft seiner talentierten Truppe um den C-Kaderspieler Dominique Uhl. Kein Zweifel, dass die Carl-von-Weinberg- Basketballer ein würdiger Vertreter Hessens in der Hauptstadt waren.

Informationen zur Sportförderung an der Carl-von-Weinberg-Schule, der "Eliteschule des Sport", erhalten Sie auf der Homepage: www.carl-von-weinberg-schule.de.

Hinten v li nach re: Dominique, Mark, Berkan, Samuel, Bruno, Lehrertrainer Joachim Kuhn; Vorne v li nach re: Lars, Enes, Patrick, Armin


Olympischer Sport – Beobachtungen zu „Jugend trainiert für Olympia"
Von Prof. Helmut Digel (aus: Der Artikel- und Informationsdienst des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB))

Sprechen Politiker und Funktionäre von den olympischen Werten oder von der pädagogischen Bedeutung des Olympismus, und wird die besondere kulturelle Qualität der Olympischen Spiele hervorgehoben, so bezieht man sich zumeist auf jene Erkenntnisse, die Pierre de Coubertin über Wettkämpfe in den olympischen Sportarten zu realisieren beabsichtigte. Freude an der sportlichen Leistung, Anstrengungsbereitschaft, Mannschaftsgeist, die Suche nach dem oder der Besten, Verständigung und Kommunikation und nicht zuletzt die Realisierung des Fairplay-Prinzips waren für ihn bedeutsame Merkmale gelungener sportlicher Wettkämpfe......

Vollständiger Artikel hier: DOSB I Presse Nr. 21 / 24. Mai 2011


Volleyball Mädelzz des SSZ-RTK erfolgreich
U14 sechsts bestes Team in Deutschland - WK IV Landessieger

Einen erfolgreichen Saisonabschluss konnten die Mädchen der Talentförderung des Schulsportzentrum RTK feiern: als Landessieger Hessen WK IV Team des Gymnasiums Taunussteinbeim WK IV "Jugend trainiert für Olympia" und als sechster bei der Deutschen Meisterschaft der U14 weiblich in Taunusstein...


Landesentscheid J.t.f.O. WK IV
Das Mädchen-Volleyballteam Wettkampf IV (1998 - 1999) des Gymnasiums Taunusstein nahm am 11.Mai am Landesfinale des Schulwettkampfs "Jugend trainiert für Olympia“ in Kriftel teil. Qualifiziert hatte sich das Team beim Regionalentscheid in Bleidenstadt gegen die Schulmannschaften aus Kriftel, Rüsselsheim und Wiesbaden.

Bei der Landesmeisterschaft konnten sich die Bleidenstädterinnen in der Vorrunde gegen die Mädchen der Humboldtschule Bad Homburg und Ahnatalschule Vellmar jeweils deutlich durchsetzen: 25:10 und 25:7. Auch im Halbfinale, gegen den vielmaligen Landessieger Lahntalschule Biedenkopf, ließen die „Mädelzz“ nichts anbrennen und gewannen eindeutig mit 25:9.

Im Finale trafen die Bleidenstädter Gymnasiastinnen, die alle in der Talentförderung des Schulsportzentrums RTK (am Gymnasium Taunusstein) trainieren, wieder auf die Humboldtschule Bad Homburg. Auch in diesem Spiel waren die Taunussteinerinnen deutlich überlegen und wurden mit einem 25:10 Sieg Landesmeister 2011 bei „Jugend trainiert für Olympia“.

Für das Gymnasium Taunusstein traten an: Alina, Laura, Jenny, Tami und Leo. Alle Mädchen sind bzw. waren in den Sportklassen der Schule.

Deutsche Meisterschaft U14
Mit einem rauschenden Fest in der vollen Halle des Gymnasiums Taunusstein, feierte die Volleyballabteilung des TSV Bleidenstadt eine Deutsche Volleyballjugendmeisterschaft und sich selbst: 40 Jahre Volleyball in Bleidenstadt. Mit Unterstützung aus der gesamten Region gelang eine glanzvolle Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft U14 weiblich. Den farbenfrohen Rahmen und einen reibungslosen Ablauf hatte ein 16-köpfiges Organisationsteam über mehrere Monate vorbereitet. Dafür erhielten die Bleidenstädter viel Lob von vielen Gästen aus ganz Deutschland und aus der Region. Vor dem hochklassigen Finale, das der TSV Schwedt (Brandenburg) gewann, sorgte unter anderem eine eindrucksvolle Rhönradshow und feurige musikalische Einlagen der Trommelgruppe „Samba Libre“ für eine tolle DM-Atmosphäre.

U14 des TSV BleidenstadtFür Hochspannung, Emotionen und Freude pur sorgte auch die Spielerinnen des U14-Teams des TSV Bleidenstadt, die alle in den Talentfördergruppen des SSZ-RTK trainieren. In der Vorrunde konnten die Volleyballmädelzz ihre Spiele gegen den Bundesliganachwuchs vom Chemnitzer PSV und Bayer Leverkusen sowie gegen den 1. VC Parchim 2:0 gewinnen. Mit einer tollen Energieleistung gelang dem Team nach der Viertelfinalniederlage gegen den SV Mauerstetten (1:2) wieder ein Sieg gegen den TSV Sonthofen (2:1). Im abschließenden Spiel um Platz 5, wieder gegen den 1. VC Parchim (1:2), konnten noch einmal alle Spielerinnen des TSV-Nachwuchskaders zeigen, dass mit Ihnen auch in Zukunft zu rechnen ist.

Weitere Fotos und viele Informationen zur DM hier: http://dm-u14.de


Das Volleyballteam der F.v.Steinschule vertrat Hessen beim Bundesfinale in Berlin
Die Jungen der Leistungsgruppe Volleyball der Freiherr vom Stein Schule Wetzlar haben das Land Hessen beim Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ WK III in Berlin vertreten.

Bei den Vorentscheiden zum Bundesfinale setzte sich die Mannschaft souverän durch und hatte sowohl beim Kreisentscheid in Wetzlar, beim Regionalentscheid in Gießen als auch beim Landesentscheid in Biedenkopf den ersten Platz belegt..

Beim Bundesfinale in Berlin traf die Mannschaft auf die spielstarken Eliteschulen des Sports aus den neuen Bundesländern. Am Ende erreichten die Wetzlarer den zwölften Platz unter 16 Teilnehmern.

Alle Sportler wurden im Rahmen des hessischen Landesprogramms „Talentsichtung – Talentförderung“ am Schulsportzentrum Wetzlar entdeckt und in ihrer Sportart intensiv gefördert.
Das Volleyballteam der F.v.SteinschuleMit Olga Krivocheeva, 1988 selbst Volleyballolympiasiegerin in Seoul, steht im Schulsportzentrum eine prominente und hoch qualifizierte Lehrertrainerin zur Verfügung, die in Zusammenarbeit mit dem TV Waldgirmes und dem Landestrainer dieses Erfolgsteam geformt hat.

Die Volleyballer der Steinschule sind (vorne v. links): Andrew, Jonas, Joshua, Niklas, Kevin; (hinten v. links): Tobias, Manuel, Hendrik. Außerdem mit auf dem Bild: Olga Krivocheeva (links), Hans Dieter Baranowski (Koordinator am Schulsportzentrum Wetzlar) sowie Susanne Dörr- Heil vom Sponsor Sparkasse Wetzlar. (Foto: Frank Stühler).


Stiftsschülerinnen toppen Erwartungen
Volleyball, Bundesentscheid bei „Jugend trainiert für Olympia": Amöneburger Team belegt neunten Platz
„Nur nicht Letzter werden", lautete das Ziel für die Stiftsschule Amöneburg vor dem Bundesentscheid. Letztlich sprang sogar ein Platz im Mittelfeld heraus.

Berlin. „Das war schon gigantisch", zeigte sich Ulrike Wiegard, Trainerin des WK-III-Mädchen-Teams der Stiftsschule St. Johann Amöneburg, von den Eindrücken beim Bundesentscheid begeistert. Lobende Worte hatte die Lehrerin für Deutsch und Sport aber auch für ihre Schützlinge übrig, die sich nach sechs hart umkämpften Spielen den neunten Platz von 16 Teams erkämpften: „Die Mädchen haben ein ganz tolles Turnier gespielt. Wir haben mit allen Teams gut mitgehalten, uns von Spiel zu Spiel gesteigert und auch mentale Stärke bewiesen", sagte Wiegard.

Gegen den vermeintlichen Underdog der Bremer Oberschule an der Ronzelenstraße blieben die Amönburgerinnen zum Auftakt noch „unter ihren Möglichkeiten", wie die Schulsportleiterin der Stiftsschule meinte. Am Ende unterlag man mit 21:25 und 17:25. Doch bereits in den zwei nächsten Vorrundenspielen wussten die „Bergerinnen" zu überzeugen: Gegen das Gymnasium Süderelbe aus Hamburg spielte man dominant auf und verteidigte lange die Führung. Nach zwei Sätzen gewann man souverän mit 25:14 und 25:15.Gehören zu den zehn besten Schulteams aus ganz Deutschland: Die Volleyballerinnen der Stiftsschule St. Johann Amöneburg

Gegen den Favoriten der niedersächsischen Realschule Emlichheim wurde den Amöneburgerinnen ein Aufstellungsfehler im ersten Satz zum Verhängnis (24:26). Nach einem 25:16-Sieg im zweiten Durchgang gab man die Partie erst im Tiebreak (9:15) aus der Hand. Als Gruppendritter schaffte das Amöneburger Team um die überragend aufspielende Constanze Bieneck aber den Einzug in die Viertelfinal-Qualifikation. Nach zwei engen Sätzen, die je eine halbe Stunde dauerten, mussten sich Constanze Bieneck, Sarah Greib, Antonia Ried, Victoria Limper, Katharina Selle, Larissa Hahn und Anne Grimm dort erst im Tiebreak dem Pascal-Gymnasium Münster aus Nordrhein-Westfalen geschlagen geben.

„Da war einfach der Akku lehr", erklärte Wiegard. Im Qualifikationsspiel um die Plätze neun bis zwölf kämpften sich die Wiegard-Schützlinge gegen das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium Erfurt (Thüringen) aber mit einem 20:25-, 26:24- und 15:13-Erfolg wieder zurück ins Turnier. Zu später Abendstunde folgte schließlich ein glatter 2:0-Sieg im Spiel um Platz neun gegen das Goethe-Gymnasium Reichenbach/V.„Es war schon toll, wie die Mädchen die Anstrengung des ganzen Tages durchgestanden haben", zeigte sich Wiegard beeindruckt.

Am Rande des Turniers nahmen sich die Amöneburgerinnen etwas Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt. Auch der Besuch des zweiten Play-off-Finalspiels zwischen dem SSC Berlin und dem VfB Friedrichshafen in der Volleyball-Bundesliga der Männer vor 8 000 Zuschauern stand für die heimischen Volleyballerinnen auf dem Programm.

Quelle (Text und Bild): hier


Fünfter Platz für die Carl-von-Weinberg Handball-Mädchen!

Mit einem tollen Erfolg kehrten die Handballerinnen der Carl-von-Weinberg-Schule aus Berlin zurück. Dort waren sie erstmals angetreten, um Hessens Farben im Wettbewerb ‚Jugend trainiert für Olympia’ in der Wettkampfklasse III (Jahrgang `96/`97) zu vertreten. Jahrelang war es den Jungen der Schule vorbehalten, beim Bundesfinale in der Hauptstadt an den Start zu gehen. Hierdurch zusätzlich motiviert zeigten die Mädchen gleich im ersten Spiel wenig Respekt und forderten dem Turnierfavoriten aus Frankfurt/Oder zwar alles ab, mussten sich aber letztlich auch aufgrund der Vielzahl an vergebenen Torchancen (4 Siebenmeter) geschlagen geben. Um weiter im Titelrennen bleiben zu können, musste nun im zweiten Spiel unbedingt ein Sieg gegen den Gastgeber aus Berlin her. Hier zeigten die Mädchen um Spielmacherin Hanna Özer nach schwacher erster Halbzeit trotz Rückstand keine Nerven und drehten das Spiel noch zu einem deutlichen Sieg. Der verdiente Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen Bremen zum Abschluss des ersten Turniertags eröffnete weiterhin alle Möglichkeiten.

Doch bereits im ersten Spiel der Zwischenrunde wurde deutlich, dass die Bäume in diesem Jahr (noch) nicht ganz in den Himmel wachsen würden. In der Partie gegen Nordrhein-Westfalen war man von Beginn an chancenlos und musste eine ebenso deutliche wie verdiente Niederlage hinnehmen. Auch wenn damit die Chance ins Halbfinale einzuziehen verspielt war, war der Erfolgshunger der Mädels dennoch nicht gestillt. Mit viel Wut über die schwache Leistung im Bauch, wurden die Mädchen aus Bayern förmlich überrannt, so dass die Partie um Platz fünf erreicht war. Hier wartete mit dem Sportgymnasium aus Leipzig eine weitere Kaderschmiede aus den neuen Bundesländern.

Mit einer sowohl kämpferischen als auch spielerisch überzeugenden Leistung zeigten die Goldsteiner Mädchen nochmals ihre große Charakterstärke, die sie bereits das gesamte Jahr auf dem Weg nach Berlin ausgezeichnet hatte. Nach ausgeglichenem Spielverlauf konnten die CvW-Mädels in der Schlussphase nochmals die letzten Kraftreserven mobilisieren, um das Spiel für sich zu entscheiden und somit das Turnier auf einem glänzenden fünften Platz zu beenden.

Das tolle sportliche Abschneiden wurde durch ein interessantes und spektakuläres Rahmenprogramm abgerundet. Auf der Heimfahrt waren sich alle Spielerinnen sowie das Trainergespann Anna Burgdorf und Christian Blank einig: „Dies soll nicht der letzte Auftritt der CvW-Mädels in Berlin gewesen sein!“


Carl-von-Weinberg Schule
 

Am Erfolg beteiligt waren: Ninti, Sina, Annika (VFL Goldstein), Anna-Lina, Cara, Hanna, Hande (TG Bad Soden), Saskia, Lisa und Nicole (TSG Eddersheim) und Johanna (SG Nied)


Elly-Heuss-Schüer gewinnen den Landesentscheid J.t.fO. Volleyball WK IV männlich

„Hier regiert die EHS“ klang es laut durch die Halle, als Cedric, Marlon, Luis, Patrick und Philipp nach einem souverän gewonnenen Finale vor Freude wild im Kreis tanzten. Die Verteidigung des Hessenmeistertitels beim Landesentscheid Volleyball (WK IV) war geschafft und vollkommen verdient. Elly-Heuss-Schule

Wie der Trainer von Oberursel treffend feststellte, waren die fünf EHS´ler am diesem Tag „mit Abstand das beste Team“. In den Gruppenspielen brauchte es zwar etwas Anlaufzeit, aber mit gezielten Aufschlägen, guten Blocks und präzisen Angriffsaktionen konnten das erste Spiel gegen Oberursel (25:19) und das zweite Spiel gegen Vellmar (25:13) dann doch deutlich gewonnen werden. Dabei zeigte alle Spieler eine sehr gute Leistung. Damit war die „EHS-Maschine“ warmgelaufen und der Halbfinalgegner aus Darmstadt hatte nicht den Hauch einer Chance. Mit einem direkt verwandelten Sprungaufschlag besiegelte Cedric den Finaleinzug.

Im Endspiel gegen Biedenkopf ließen die Jungs ebenfalls nichts anbrennen, konnten im Laufe des Spiels klar davonziehen und zeigt mit krachenden Angriffsbällen Volleyball auf höchsten Niveau. Der 25:18 Erfolg gegen Biedenkopf war so zu keiner Zeit gefährdet. „Die Jungs habe als Team in Annahme und Zuspiel super agiert, zeigten großartigen Volleyball und haben die Stadt Wiesbaden sowie die Elly-Heuss-Schule sehr vorbildlich repräsentiert“ bilanzierte Coach Jörn Knuth am Ende des Tages. Insgesamt ein toller Erfolg für die Elly-Heuss-Schule und die Talentförderung, die zum zweiten Mal in folge den Hessenmeistertitel WK IV in die Landeshauptstadt holen.
Es spielten für die EHS: Cedric, Patrick, Luis, Philipp und Marlon.


Mädchen-Schulteam des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums Bensheim belegt beim Bundefinale „Jugend trainiert für Olympia“ einen beachtlichen fünften Platz
„Wir haben uns richtig gut verkauft“


Berlin/Bensheim. Es war ein Riesenerfolg für die Handball-Schulmannschaft des AKG Bensheim. Beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin feierte das Team des Trainergespanns Claudia Richter und Thomas Weber einen hervorragenden fünften Rang. Mit etwas mehr Glück bei der Gruppenzusammensetzung in der Zwischenrunde wäre noch mehr möglich gewesen. Gerade einmal zwei Spiele verloren die Bensheimerinnen – gegen den späteren Bundessieger, das Gymnasium Blomberg (Nordrhein-Westfalen), und den Zweiten, das Sportinternat Frankfurt (Oder) aus Brandenburg.

„Wir haben uns richtig gut verkauft“, war Claudia Richter, Sportliche Leiterin des dem Schulsportzentrum des AKG angeschlossenen Handball-Leistungszentrum Bergstraße, „sehr zufrieden“. Tatsächlich hatten die Bensheimerinnen nicht nur ihre Schule und die Stadt, sondern auch das Land Hessen, für das sie in Berlin am Start waren, hervorragend vertreten.
Nachdem die AKG-Handballerinnen am Vorabend des ersten Wettkampftages in der Hessischen Landesvertretung in der Hauptstadt empfangen wurden, ging es für den Landessieger endlich los. In den drei Vorrundenspielen ließen die Bensheimerinnen nichts anbrennen. Der 15:7-Erfolg in der ersten Partie gegen das Schul- und Landessportzentrum Berlin gab Selbstvertrauen, die nächsten Spiele gegen das Saarland (19:8) und des Landessieger Schleswig-Holsteins (12:10) bescherten den Gruppensieg.AKG Bensheim

Am nächsten Tag dann die Zwischenrunde: Dabei bekam es das AKG mit den beiden Titel-Topfavoriten, die Sportschule Frankfurt (Oder) aus Brandenburg und dem Gymnasium Blomberg (NRW) zu tun. Beide Partien verloren die Bensheimerinnen, wobei mit etwas weniger Respekt vor den großen Namen – bei beiden Teams waren Jugendnationalspielerinnen dabei – wären sicherlich achtbarere Ergebnisse als 10:14 bzw. 7:18 möglich gewesen.

Durch die Niederlagen in der Zwischenrunde blieb dann „nur“ das Spiel um Platz fünf – immer noch ein toller Erfolg. Gegen das Sportgymnasium Magdeburg (Sachsen-Anhalt) waren der hessische Landessieger von der Bergstraße wieder nur Außenseiter, spielte aber aus einer starken Deckung heraus mit viel Druck nach vorne und feierte einen verdienten 13:9-Erfolg. „Diesen fünften Platz hat sich unsere Mannschaft mit dieser tollen Einstellung verdient“, freute sich Claudia Richter für ihre Spielerinnen. „Die harte Arbeit, die wir in den letzten Wochen und Monaten reingesteckt haben, hat sich gelohnt“, so Richter, die gemeinsam mit Thomas Weber seit einiger Zeit die Schulmannschaft im Handball-Leistungszentrum zuerst auf das Landesfinale und schließlich aufs Bundesfinale vorbereitet hatte.

AKG Bensheim: Yolanda Weidmann, Ronja, Vanessa, Celin, Priscilla, Nathalie, Ann-Cathrin, Daorat, Johanna, Marie-Lisa, Olivia.


Marienschülerlinnen aus Limburg übertreffen alle Erwartungen

Berlin. Wenn beim Bundesfinale von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA die besten Schulteams aus Deutschland gegeneinander zum Wettstreit antreten, dann ist das bisweilen – wie bei den echten Olympischen Spielen auch – ein Kampf „David gegen Goliath“. Der Klassenunterschied zwischen den Teams „normaler“ Regelschulen, und solchen, die sich mit dem Qualitätssiegel „Eliteschule des Sports“ schmücken dürfen, ist teilweise enorm. So kommt es etwa im Basketball schon mal zu einem Spielergebnis von 4:64, wenn es überforderte Schülerinnen der Georg-Büchner-Schule Bremerhaven mit dem Sportgymnasium Chemnitz aus Sachsen zu tun bekommen.

Deshalb äußerte der Referatsleiter des Hessischen Kultusministeriums, Ulrich Striegel, beim Empfang der hessischen Landesvertretung, die einen seien schon glücklich, Turnen in Perfektion: Celina Martin erhielt für ihre Balkenübung die volle Punktzahldas Landesfinale überstanden zu haben, weshalb für sie das olympische Motto „dabei sein ist alles“ gelte. Andere würden sich Chancen auf vordere Platzierungen beim Bundesfinale ausrechnen. Und für manche gehe es sogar darum, den Titel aus dem Jahre 2010 zu verteidigen.

Die Marienschülerinnen aus Limburg gehören in dieser Aufzählung sicherlich zur mittleren Gruppe, zumal sie es in ihrem Wettkampf im Starterfeld aus 15 Mannschaften gleich mit vier Eliteschulen des Sports zu tun hatten, die den Bundessieg – so viel war klar – unter sich ausmachen würden. „Wenn alles passt, haben wir eine Chance auf Platz sechs bis sieben“, lautete die vorsichtig-optimistische Einschätzung von Trainerin Inga Schmitz.

Dann wurde es ernst und der Wettkampf um die Deutsche Schulsportmeisterschaft im Gerätturnen der 11-15jährigen Schülerinnen begann. Schon nach dem ersten Durchgang zeichnete sich ab, dass die Titelverteidigerinnen vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin auch 2011 kaum zu schlagen sein würden: Am Stufenbarren erhielten sie für ihre vier nahezu perfekten Übungen 63,7 von maximalen 64 Punkten. Tatsächlich gaben die Hauptstädterinnen diese Führung bis zum Ende nicht mehr ab und wurden mit fast 3 Punkten Vorsprung vor den Zweitplatzierten erneut Bundessieger.

Aber auch die Limburgerinnen erwischten einen guten Start in ihren Wettkampf. 60,75 Punkte erturnten die Mädchen am Boden, wobei Celina Martin mit 15,45 die höchste Note zum Mannschaftsergebnis beisteuerte und mit Maren Bartsch (15,3) sowie Senta Ax (15,1) zwei weitere Turnerinnen mehr als 15 Punkte sammelten. Am Sprung konnten die Limburgerinnen mit 59,0 Punkten sogar mit den allerbesten mithalten, lediglich die Berlinerinnen übertrafen auch an diesem Gerät die 60-Punkte-Marke. Danach ging es an den Stufenbarren, wo insbesondere Celina Martin (15,5), Saskia Gleißner (15,45) und Maren Bartsch (15,35) überzeugten und am Ende 61,1 Punkte auf der „Haben-Seite“ verbucht werden konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich eigentlich keines der Mädchen einen Patzer geleistet – alle waren nahezu fehlerfrei durch ihren Wettkampf gekommen. Aber zum Schluss stand eben noch der Schwebebalken, das Zittergerät im Mädchenturnen, auf dem Programm. Die jüngste im Team, Katja Starkloff, die bis dato einen sehr guten Wettkampf abgeliefert hatte, leistete sich am Balken einen Sturz beim Handstand. Die anderen mussten es also richten und Nervenstärke beweisen. Und das taten sie: Saskia Gleißner erhielt 15,5 Punkte, noch besser wurden Senta Ax (15,7) und Maren Bartsch (15,85) bewertet. Den krönenden Abschluss aber lieferte Celina Martin, die für ihre Balkenübung mit 16,0 die volle Punktzahl erhielt. 350 Übungen wurden im Laufe des Wettkampfs von den Juroren bewertet, nur fünf Turnerinnen dabei mit der Höchstnote belohnt. Eine davon war Celina, die damit den Schlusspunkt unter eine hervorragende Mannschaftsleistung setzte.

Erleichterung und Zufriedenheit machte sich breit, aber bis zur Siegerehrung wussten die Mädchen nicht, auf welchem Rang sie gelandet waren. Die Spannung in der Halle war beinahe greifbar. Ein Platz im Mittelfeld wird es wohl sein, dachten sie. Dann endlich wurden die Platzierungen – von Rang 15 angefangen – verlesen. Die Limburgerinnen hatten einen tollen Wettkampf geturnt und so rechneten sie etwa ab Platz sieben damit, dass die Marienschule aufgerufen werden würde. Doch das geschah zunächst nicht. Platz sechs, Platz fünf...noch immer wollte der eigene Schulname nicht fallen, so dass die eine oder andere schon von einem Platz auf dem Podest zu träumen begann. Doch dann viele„Sie sind der Meinung, Berlin ist Spitze!“ Lehrerin Hildegard Stein und die Schülerinnen Katja Starkloff, Maren Bartsch, Celina Martin, Senta Ax und Saskia Gleißner (v.l.)n die Worte: „Marienschule, Hessen: vierter Platz“.

Einen Hauch von Enttäuschung vermochte der aufmerksame Beobachter für einen Moment in den Gesichtern der Mädchen zu erkennen. Klar, Platz vier hat im Sport immer einen leicht bitteren Beigeschmack. Aber diesmal schmeckte der vierte Rang schon eher bitter-süß, und nach wenigen Augenblicken war die Bitterkeit vollends verflogen. „Optimal, mehr geht nicht“, freute sich Jutta Mücke-Klämt, die zweite anwesende Vereinstrainerin, und fügte hinzu: „Hätte man mir heute morgen gesagt, dass wir Vierte werden, ich hätte es nicht geglaubt.“ In der Tat hatten die Marienschülerinnen mit Platz vier wirklich großes erreicht, denn zumindest einen „Goliath“, eben jenes bereits erwähnte Sportgymnasium Chemnitz, hatten sie besiegt. Und zehn weitere Landessieger ebenfalls.

Abschlusstabelle
1. Schul- und Sportleistungszentrum Berlin 251,05
2. Carl-Friedrich-Gauss-Schule Hemmingen (Niedersachsen) 248,15
3. Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe (Baden-Württemberg) 245,70
4. Marienschule Limburg (Hessen) 243,90
5. Sportgymnasium Chemnitz (Sachsen) 243,40
6. Hanna-Arendt-Gymnasium Hassloch (Rheinland-Pfalz) 242,00
7. Johann-Heinrich-Voss-Schule Eutin (Schleswig-Holstein) 234,75
8. Johannes-Kepler-Gymnasium Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) 233,60
9. Albert-Schweitzer-Gymnasium Dillingen (Saarland) 230,35
10. Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg (Brandenburg) 229,95
11. Paul-Greifzu-Schule Suhl (Thüringen) 219,15
12. Förster-Gymnasium Haldensleben (Sachsen-Anhalt) 209,60
13. Gymnasium Ribnitz-Dammgarten (Mecklenburg-Vorpommern) 207,10
14. Gymnasium Rahlstedt (Hamburg) 206,65
15. Gesamtschule Bremen Ost (Bremen) 193,90


Presseinformation des KM "Hessische Schüler erfolgreich bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA"

Wiesbaden. Beim Frühjahrsfinale des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYM-
PIA waren die hessischen Schülerinnen und Schüler ausgesprochen erfolgreich. Bei der mit jähr-
lich knapp 800.000 Teilnehmern größten Schulsportveranstaltung der Welt schnitten die hessi-
schen Schülerinnen und Schüler mit drei Gold- und vier Silbermedaillen als drittbestes Bundes-
land ab.

Überlegen gewannen die gerade erst von den Schüler-Weltmeisterschaften zurückgekehrten
Basketballerinnen der Theo-Koch-Schule aus Grünberg, die ihren Vorjahrestitel eindrucksvoll
verteidigten. Gleiches gelang den Tischtennis-Jungen der Carl-von-Weinberg-Schule aus Frank-
furt, einer der beiden Eliteschulen des Sports in Hessen. Die im Vorjahr ebenfalls erfolgreiche
Mädchen-Mannschaft der Carl-von-Weinberg-Schule musste sich in diesem Jahr mit einem her-
vorragenden 2. Platz zufrieden geben. Einen Überraschungscoup landeten die Geräteturner der
Freiherr-von-Stein-Schule aus Immenhausen mit ihrem 1. Platz. Die Mädchen des Goethe-
Gymnasiums in Kassel belegten Rang 2. Weitere Silbermedaillen holten die Basketballer der
Carl-von-Weinberg-Schule aus Frankfurt sowie die Handballer der Eichendorff-Schule aus
Kelkheim. Mehrere 4. und 5. Plätze rundeten die beeindruckende Bilanz Hessens ab.

Kultusministerin Dorothea Henzler zeigte sich hoch erfreut über das gute Abschneiden der hessi-
schen Jugendlichen: „Es freut mich sehr, dass es in Hessen so viele Schulen gibt, die, Hand in
Hand mit den örtlichen Sportvereinen, eine erfolgreiche Sportförderung betreiben. Das große
Engagement Hessens für Sport und Bewegung in den Schulen hat sich einmal mehr gelohnt.“

Mehr Informationen unter: www.JTFO.de

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Carl-von-Weinberg-Schule erneut Bundessieger im Tischtennis

Wiederum erfolgreich und mit zweimal Edelmetall kehrte die Carl-von-Weinberg-Schule vom diesjährigen Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Tischtennis aus Berlin zurück. Mit dem Sieg in der Wettkampfklasse II der Jungen (Jahrgänge 1994 – 1997), dem 2. Platz bei den Mädchen, sowie dem 6. Platz in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1996 – 1999) der Jungen wurde man erneut erfolgreichste Schule im Tischtennis in Deutschland beim alljährlichen Schulsportgroßereignis. Bei diesen prestigeträchtigen Vergleichswettkämpfen der besten Schulen aus allen Bundesländern treten an zwei Wettkampftagen knapp 400 Schülerinnen und Schüler gegeneinander an.

Die sechsköpfige Jungenmannschaft um die fünf Internatsspieler Marc Rode, Jens Schabacker, Julian Mohr, Dennis Huyen und Marcel Drolsbach - und der Nummer 6 Lukas Storck - setzte mit drei ungefährdeten 9:0-Siegen in der Gruppenphase deutliche Zeichen und hielt die Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen deutlich auf Distanz. Ähnlich souverän agierte man im Viertelfinale (5:1-Sieg gegen Nordrhein-Westfalen) und im Halbfinale (5:0-Sieg gegen Saarland) Im Finale traf man dann auf das Gymnasium Schwarzenbek aus Schleswig Holstein, die man mit einem letztlich ungefährdeten 5:2-Sieg bezwang. Somit konnte man zum dritten Mal in Folge den Siegerpokal für die beste Schulmannschaft Deutschlands im Tischtennis in Empfang nehmen. Damit haben sich die Jungen in der Wettkampfklasse II für die Schulweltmeisterschaften im nächsten Jahr auf Sardinien qualifiziert.

Die Mädchenmannschaft der Carl-von-Weinberg-Schule um Mannschaftsführerin Kristin Schulz startete ebenfalls als Titelverteidigerin in den bundesweiten Wettbewerb und konnte in den Gruppenspielen nach zwei leichten Siegen sogar den Top-Favoriten aus Nordrhein-Westfalen schlagen. Als Gruppenerster zog man ins Viertelfinale gegen eine Hamburger Schule ein und setze sich dort ebenfalls deutlich mit 5:0 durch; gleiches gelang im anschließenden Halbfinale gegen Niedersachen. Im Endspiel sollte es dann eine Neuauflage des Gruppenspiels gegen das Lessing-Gymnasium aus NRW geben. Gegen einen bis in die Haarspitzen motivierten Gegner, reichte es dann am Ende auch von der Konzentration nicht ausreichend Paroli zu bieten. Mit 1:5 musste man am Ende den Gegnerinnen gratulieren und verpasste somit die Qualifikation für die Schul-WM im nächsten Jahr. Dennoch kann man mit dem 2. Platz mächtig stolz sein. Die Mädchen wollen jedenfalls alles daran setzen, im nächsten Jahr wieder ganz vorne zu landen.

Erstmals konnte man in Berlin eine dritte Mannschaft an den Start bringen. In der Wettkampfklasse III der Jungen sollten die jüngsten Talente der Tischtennis-Förderung an der CvW-Schule ihre Chance erhalten. Der sehr jungen Mannschaft gelang auf Anhieb ein achtbarer 6. Platz. In der Gruppenphase gelang sogar ein Sieg gegen den späteren Sieger aus Nordrhein-Westfalen, dem Mauritius-Gymnasium aus Büren. Mit zwei weiteren Siegen (6:3 gegen Thüringen und 9:0 gegen Sachsen) erreichte man als Gruppensieger das Viertelfinale. Am 2. Wettkampftag musste man dann den kräftezehrenden Vorrundenspielen Tribut zollen und konnte nur um die Plätze 5-8 spielen. Mit einem Sieg gegen Schleswig-Holstein spielte man letztlich um Platz 5 und verlor auch entkräftet von den anstrengenden Wettkampftagen gegen die Poelchau Oberschule aus Berlin. Am Ende flossen dann Tränen bei den Jüngsten, die aber bei der großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle schnell wieder vergessen waren.

„In der schulischen Talentförderung im Tischtennis sind wir bundesweit Spitze. Hinter den starken älteren Jungen kommen hoffnungsvolle Talente nach, die die Lücke schnell schließen werden. Die enge Kooperation mit dem Hessischen Tischtennis-Verband und dem Olympiastützpunkt Hessen ermöglicht eine nahezu optimale Förderung an der Carl-von-Weinberg-Schule, “ resümiert Lehrertrainer Johannes Herrmann.

Carl-von-Weinberg-Schule
 

Aufstellungen
WK III Jungen
1. Dominik
2. Mirko
3. Devin
4. Marvin
5. Lars
6. Marius
7. Jeremy
WK II Jungen
1. Jens
2. Julian
3. Marc
4. Dennis
5. Lukas
6. Marcel
WK II Mädchen
1. Jessica
2. Anna
3. Kristin
4. Paulina
5. Jeanine
6. Wanda
7. Franziska


Carl-von-Weinberg-Schule landesweit im Tischtennis Spitze

Schulmannschaften der Eliteschule des Sports spielen gleich mit drei Mannschaften beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Tischtennis

WK III Jungen: Carl-von-Weinberg-SchuleBeim bundesweiten Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ hatte Hessens einzige Eliteschule des Sports gleich dreimal Grund zum Jubeln. Dabei konnte das Jungen Team der Carl-von-Weinberg-Schule erstmals in der Wettkampfklasse III (1996 – 1999) den Titel erringen (Bild rechts), während das Mädchenteam und die Jungenmannschaft in der Wettkampfklasse II (1994 – 1996) ihren Triumph vom Vorjahr wiederholten.
Wie in den vergangenen Jahren fand der diesjährige Hessische Landesentscheid in der Landessportschule Frankfurt statt. Bei außerordentlich guten Spielbedingungen auf den Materialien des Hessischen Tischtennis-Verbandes wurden die Sieger und Platzierten in 4 Wettkampfklassen an 24 Tischen in der Dreifelderhalle ermittelt.
Mit erstmals drei Teams beim Landesentscheid vertreten, konnte die Carl-von-Weinberg-Schule auch hinsichtlich der Breite überzeugen und wurde letztlich unangefochten erfolgreichste Schule Hessens im Tischtennis.
WK II Mädchen: Carl-von-Weinberg-SchuleDie drei gestarteten Mannschaften konnten sich in ihren Gruppen klar als Gruppenerster für die Halbfinalspiele qualifizieren. Dort trat dann die Jungen Mannschaft in der Wettkampfklasse III gegen die Gesamtschule Allendorf an. Hier konnte man sich klar mit 5:0 Spielen und 15:1 Sätzen durchsetzten. Die Mädchen Mannschaft in der Wettkampfklasse II (Bild links) musste in ihrem Halbfinale gegen die Main Taunus Schule aus Hofheim antreten und auch hier gelang ein klarer Sieg mit 5:0 Spielen und 15:0 Sätzen. Wesentlich enger verliefen die Matches der Jungen Mannschaft in der Wettkampfklasse II (Bild unten) gegen die Liebigschule aus Gießen. Am Ende verbuchte man dennoch einen überzeugenden Sieg mit 5:2 Spielen und 18:7 Sätzen.

Die WK III Jungen trafen im Finale auf die Max Planck Schule aus Rüsselheim und auch hier hielt man den Gegner deutlich mit 5:0 Spielen und 15:0 Sätzen auf Distanz. Erstmals werden also auch die „Kleinen“ beim Bundesfinale in Berlin vertreten sein und gegen die anderen Landesseiger antreten.

WK II Jungen: Carl-von-Weinberg-SchuleMit dem gleichen Ergebnis wie die Jungenmannschaft fertigten die Mädchen ihre Kontrahentinnen von der Lichtenbergschule aus Kassel ab (5:0 Spiele und 15:0 Sätze)l und werden somit als Titelverteidiger in Berlin an den Start gehen können.
Auch die mit Bundes- und Landeskaderathleten gespickte ältere Jungenmannschaft, die als klarer Favorit gehandelt wurde, konnte sich im Finale gegen das Starkenburggymnasium aus Heppenheim mit 5:2 Spielen und 15:8 Sätzen den Landessieg sichern.
Nun freuen sich die Mädchen und Jungen mit ihrem Lehrertrainer Johannes Herrmann auf den Vergleich mit den besten Schulen Deutschlands in Berlin.

Aufstellungen
WK III Jungen
1. Marcel
2. Mirko
3. Devin
4. Marvin
5. Lars
6. Marius
7. Jeremy
WK II Jungen
1. Jens
2. Julian
3. Dominik
4. Dennis
5. Lukas
6. Johannes
WK II Mädchen
1. Jessica
2. Anna
3. Kristin
4. Paulina
5. Jeanine
6. Wanda


Albertus-Magnus-Schule  (Golf)

AMSSeln (fast) an der Spitze - Zweiter Platz bei Golf-Bundesfinale
Dass die Golfer der Albertus-Magnus-Schule gut sind, war längst bekannt. Dennoch hätten sie sich nicht im Traum vorgestellt; beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin Platz zwei zu holen. Bereits nach dem ersten von zwei Wettkampftagen stand fest: Um den Titel würde es einen harten Kampf zwischen Hessen und Baden-Württemberg geben.

Albertus-Magnus-SchuleNach dem ersten Tag und 36 Loch lag das Viemheimer Team mit nur zwei Schlägen hinter der Mannschaft aus St. Leon-Rot. Am zweiten Tag blieb es knapp, und zwischenzeitlich schien ein Stechen möglich - aber letztendlich konnten die Amseln den Rückstand nicht mehr aufholen. Mit nur drei Schlägen mehr auf 108 Loch, aber einem Abstand von zwölf Punkten zum Drittplatzierten aus Thüringen holte die Viernheimer Mannschaft einen sehr guten zweiten Platz.

Das AMS-Golfteam existiert erst seit zwei Jahren. Es besteht aus den Neunt- bis Elfklässlern Jeremy und Yannik Paul, Alicia Kalbrunner, Leonard Adolphs und Marcel Schreiner. Sportlehrer Johann Harmgarth betreut die Mannschaft. Ihm hat der Wettkampf viel Spaß bereitet: „Das Wetter war toll und das Turnier sehr professionell organisiert. Die Teilnahme war für die Schüler aller Bundesländer ein tolles Erlebnis."

„Jugend trainiert für Olympia" wird zu den weltgrößten Schulsportwettbewerben gezählt. 16 verschiedene Sportarten werden ausgetrager). Golf gehört seit 2007 zum JTFO-Programm. Am diesjährigen Herbstfinale nahmen 3800 Schüler aus den 16 Bundesländern teil, darunter 14 Mannschaften mit insgesamt 70 Schülern in der Sportart Golf.

Einen nicht geringen Anteil zur Golf-Begeisterung trägt das Projekt „Abschlag Schule" bei, das die Kooperation von Golfclubs und Schulen fördert. Partner der AMS ist der Golfclub Mannheim-Viernheim. Das JTFO-Herbstfinale endete mit einer großen Feier und atemberaubenden Showacts. nbr („Mannheimer Morgen“ vom 27.09.2010).

Weiterer Bericht hier


Winfriedschule  (Leichtathletik Mädchen)

Leichtathletinnen der Winfriedschule vertreten Hessen würdig beim Bundesfinale
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Karina Seng, Svenja Feldmann, Lisa Hornung, Hanna Gambetta, Julia Bettendorf, Elisabeth Wolf, Sophia Wedler, Lena Aderhold und Luca Grittner in Berlin (v.l.n.r.)
Was sich wohl jeder Fußballverein für das Pokalfinale wünscht, wurde für neun Winfriedschülerinnen wahr, die sich für das Bundesfinale des „Jugend trainiert für Olympia“-Wettkampfes in Berlin qualifizierten.
Doch der Weg dahin war weit für die Leichtathletikmannschaft. Nachdem man sich beim Kreis-, Regional- und schließlich beim Landesentscheid für das Bundesland Hessen gegen die etablierte Konkurrenz durchsetzen konnte, war die Qualifikation für die Bundeswettkämpfe, die vom 19. bis 22.9.2010 stattfanden, geschafft.

Dass hier nun die besten 16 Schulen aus ganz Deutschland – darunter zahlreiche Sportschulen und Sportleistungszentren – zum Teilnehmerkreis zählten, war für die Leichtathletinnen ein großer Anreiz. Doch die Vorzeichen für einen erfolgreichen Wettkampf waren nicht gerade günstig. So fehlten einige Sportlerinnen, die die Mannschaft beim Landesfinale zum Sieg geführt hatten wegen eines Auslandaufenthaltes oder – wie im Falle der Vizejuniorenweltmeisterin im Mehrkampf Sara Gambetta – wegen eines Schulwechsels in eine Landessportschule.
Winfriedschülerinnen in Berlin: Svenja Feldmann, Lisa Hornung, Sophia Wedler, Julia Bettendorf, Lena Aderhold, Karina Seng, Elisabeth Wolf, Hanna Gambetta, und Luca Grittner (v.l.n.r.)Doch das gerade das Fehlen einiger Leistungsträgerinnen schien sich motivierend auf die gesamte Mannschaft auszuwirken. Und so konnten die Winfriedschülerinnen am Ende der Berlinreise nicht nur von spannenden Wettkämpfen, furiose Staffelläufen und tollen Erlebnissen berichten, sondern auch etlichen markanten Leistungssteigerungen und persönlichen Bestleistungen aufstellen.
Am Wettkampfende konnte die gesamte Mannschaft stolz sein auf das Erreichte – in der Gesamtwertung belegte man einen beachtlichen 11. Platz.
Obwohl die sportlichen Aktivitäten im Vordergrund standen, hatten die Schülerinnen auch Zeit für die Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt und folgten auch gern der Einladung in die Hessische Landesvertretung. Bei der Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung, Showprogramm und Schülerdisco ließ es sich der Bundespräsident Christian Wulff nicht nehmen, die Sportler zu grüßen und für ihre Leistungen zu ehren. Die Anwesenheit prominenter Athleten aus verschiedenen Sportarten gab der Veranstaltung weiteren Glanz und trug ebenfalls dazu bei, dass das Bundesfinale den sportlichen Winfriedschülerinnen noch lange als tolles Erlebnis in Erinnerung bleiben wird.


Karl-Rehbein-Schule (Rudern Mädchen)

Rehbein-Vierer bleibt hinter Erwartungen
Der Rehbein-Mädchen-Vierer konnte die hohen Erwartungen beim Bundesfinale in Berlin leider nicht erfüllen. Am Ende stand für die Crew ein 7. Platz.
Beim diesjährigen Landesfinale der hessischen Schulen gewannen Susanne Bredemann, Sandra Dinter, Constanze Sydow, Claudia Henrich und Steuermann Kai Kümmerlin überlegen den Titel im Renn- und Gigboot womit sie sich einen Startplatz beim Bundesfinale der Schulen in Berlin sicherten. Trotz vieler Krankheitsausfälle in der Vorbereitungszeit machte die Mannschaft einen stabilen Eindruck und man reiste mit Medaillenhoffnungen im Rennboot nach Berlin.

Rehbein-Mädchen-Vierer

Doch diese Träume fanden im Halbfinale ein jähes Ende. Ein vierter Platz bedeutete das vorzeitige Aus, man durfte nur noch im kleinen Finale um Platz sieben rudern. Dort gelang dem Mädchenvierer dann noch der klare Sieg, wodurch in der Endabrechnung ein 7. Platz steht.
Bei allen rudertechnischen und gesundheitlichen Problemen, vor denen die Crew auch in Berlin noch stand, muss einfach festgestellt und respektiert werden, dass die Gegner an diesem Tag besser waren. Unsere Mannschaft fand nicht richtig in den Wettkampf und ruderte ihren Ansprüchen – saßen doch immerhin eine Deutsche Meisterin und zwei Vizemeisterinnen im Boot – hinterher.
Rehbein-Mädchen-Vierer
Doch der Berlin-Ausflug war keinesfalls vergebens. Sportlich haben alle Beteiligten – inklusive Lehrer-Trainer Volker Lechtenberg – dazu gelernt und werden sich im nächsten Jahr noch gewissenhafter vorbereiten, gesund bleiben und genauso kämpferisch in die Rennen gehen.
Kulturell war die Berlin-Woche ebenfalls wertvoll. Neben den üblichen Ausflügen und Empfängen wurde die Mannschaft im Reichstag von MdB Dr. Tauber begrüßt. Nach einem kurzen Vortrag auf den Zuschauerrängen des Plenarsaales führte Dr. Tauber die Mannschaft durch Ecken und Winkel des Reichstagsgebäudes, die sonst nur den Abgeordneten vorbehalten sind. Im persönlichen Gespräch erfuhren die Rehbeiner viel über den Alltag eines Abgeordneten wie den Tagesablauf in Sitzungswochen, die Funktionsweisen und Aufgaben des Bundestages, die Probleme vor denen ein „neuer“ Abgeordneter beim Einzug in den Bundestag steht, wie das Verhalten der Abgeordneten abseits der Fernsehkameras ist und vieles mehr. Zum Abschluss der begeisternden 90-minütigen Führung zeigte Dr. Tauber der Gruppe noch sein eigenes Abgeordneten-Büro und entließ die Mannschaft zu einem weiteren Leckerbissen: Dem Ritter-Sport-Werksverkauf.
Für alle war klar: Berlin hat sich gelohnt und im nächsten Jahr soll dann auch die Medaille in die Brüder-Grimm-Stadt geholt werden.


Friedrichsgymnasium Kassel (Rudern WK III Jungen)

Friedrichsgymnasium gewinnt Silber in Berlin
Das Bundesfinale des Schulsportwettbewerbes Jugend-trainiert-für-Olympia 2010 war für die beiden teilnehmenden Mannschaften vom Friedrichsgymnasium (FG) ein Erlebnis. Auf der alten Olympiastrecke in Berlin-Grünau erruderten sich Julian Reinhard, Jan Rieß, Felix Homburg, Carl v.Baumbach und Daniel Zeymer-v. Metnitz die Silbermedaille im Gig-Riemenvierer WK II.
Schon nach dem deutlichen Sieg im Vorlauf war allen Beteiligten klar: der Hessische Vertreter ist erneut Medaillenkandidat. Die Oberstufenschüler des FG hatten schon letztes Jahr im Achter Bronze errungen und waren angetreten, das Ergebnis in diesem Jahr nachmals zu steigern. Im Finale lieferten sie sich ein Kopf an Kopf Rennen mit der später siegreichen Mannschaft aus Bramsche. Nachdem sich jedoch der Hamburger Vierer im Schlussspurt in den Zweikampf Kassel- Bramsche eingeschaltet hatte, blickten alle Beteiligten nach der Zieldurchfahrt gespannt auf die Anzeigetafel. Bange Minuten des Wartens endeten im Jubel über die erste Medaille für Hessen am Finaltag: Silber für die Ruderer des FG.

Julian

Dieser Anfangserfolg beflügelte wohl auch die anderen Hessischen Ruder- Mannschaften. Es folgten zwei Bronzene und eine weitere Silbermedaille für Süd- und Mittelhessische Boote. Auch das zweite Boot des FG wusste in Berlin zu überzeugen. Mit persönlicher Bestzeit erreichten Martin Böhles, Daniel Siebert, Felix Rupprecht und Tristan Ebert mit ihrem Steuermann Konstantin Voelzke im Renn-Doppelvierer WK III den 10 Platz. Der Ruderlehrer des FG Holger Römer und die Trainer Matthias Kiehlhorn und Julian Reinhard und Carl v. Baumbach war mit dem Abschneiden der beiden Mannschaften sehr zufrieden. Sie haben Kassel erneut würdig auf Bundesebene vertreten.

Martin

Alle Ergebnisse hier


Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf (Leichtathletik WK II Jungen)

Mit einer phantastischen Steigerung um 117 Punkte und dem ersten Ergebnis
jemals über 8911 Punkten platzierte sich die Schulmannschaft der Rhenanus-Schule unter den besten fünf Schulen in ganz Deutschland. „Es war die gesamte Mannschaftsleistung und eine tolle Zeit der 4x100m Staffel zum Schluss, mit denen wir uns noch an den großen Sportschulen wie Berlin und Chemnitz vorbei geschoben haben,“ so der Kommentar von Trainer Georg Lehrer nach dem Wettkampf.

Zu den besten Punktelieferanten gehörte erneut der 2,04m große Sportschüler Jonas Fleischer, der mit 1,88m im Hochsprung und 15,22m im Kugelstoßen glänzte. Ebenfalls noch mit Bestleistung kam Jan Eymer über die 1000m Strecke in 2:42,56min ins Ziel. Im letzten Wettbewerb, der abschließenden 4x100m Staffel, konnte die bis dahin mit gleicher Punktzahl auf Platz sieben liegende Mannschaft der Rhenanus-Schule noch in einem grandiosen Staffelrennen in der Zeit von 44,56 sec die Mannschaften aus Edenkoben (Rheinland-Pfalz) und dem Schulsportleistungszentrum Berlin hinter sich lassen.

Die Jungen von Trainer Thomas Weise erzielten mit dieser Zeit sogar die bisher in diesem Jahr schnellste Zeit einer B-Jugendstaffel in Hessen.

Ergebnisse WK II Jungen: 1. Sportschule Potsdam 9227 Punkte, 2. Pierre-de-Coubertin-Gymnasium Erfurt 9182, 3.Sportgymnasium Neubrandenburg 9153, 4. Sportschule Halle 9021, 5. Rhenanus Schule Bad Sooden-Allendorf 8911, 6. Gymnasium Edenkoben 8907 , 7. Schul- und Leistungssportzentrum Berlin 8875, 8.Sportgymnasium Chemnitz 8862.

Ergebnisse im Einzelnen:
100m: Dominic Schuppler 11,42s; Daniel Jeske 11,97s; Jan Scharff 12,07sec
Weit: Lukas Langhanki 6,33m; Jan Scharff 6,11m; Dominic Schuppler 5,85m
Hoch: Jonas Fleischer 1,88m; Felix Hornig 1,84m; Julian Scharff 1,72m
Kugel: Jonas Fleischer 15,22m; Mike Guthardt 14,43m; Henrik Stöber 13,78m
Speer: Henrik Stöber 45,95m; Lukas Langhanki 41,74m
1000m: Jan Eymer 2:42,20min; Martin Beck 2:54,68min; Tim Eymer 2:55,64min
4x 100m: BSA I mit Dominic Schuppler- Henrik Stöber - Lukas Langhanki- Daniel Jeske in 44,53sec
BSA II mit Martin Beck- Felix Hornig- Jan Scharff- Jonas Fleischer 46,56sec.


Gutenbergschule Wiesbaden (Hockey WKIII - Mädchen)

4.Platz

Juliane und Solvej Althof, Paula Czichos, Carolina und Vicky Hesse, Luise Höhl, Nike Lorenz, Muriel Peltzer und Ina Raible.


 

 

Altes Kurfürstliches Gymnasiums Bensheim (Leichtathletik WK III)

Nur 43 Punkte fehlten dem AKG-Team zur Bronzemedaille

Mit ausgezeichneten Leistungen, darunter mehrere persönliche Bestleistungen, erkämpfte die Leichtathletik-Schulmannschaft der Wettkampfklasse III (1995/96) des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums (AKG) Bensheim beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin mit 8108 Punkten einen hervorragenden fünften Platz. Sie lag in der starken Konkurrenz bis zur abschließenden Staffel auf Rang sieben, aber noch mit Chancen auf Bronze.
Zu Beginn des Wettkampfes konnten die Sprinter auf Grund der kühlen Temperaturen nicht unbedingt überzeugen, in der Folge begeisterten dann aber die Kugelstoßer und Hochspringer allesamt mit persönlichen Bestleistungen (pB) und brachten damit das AKG auf Bronzekurs – die abschließende Staffel sollte dann den Erfolg bringen.

In den letzten Jahren eigentlich immer das Paradestück der AKG-Teams, verpasste die Staffel diesmal einen optimalen Lauf. Nach zwei verpatzten Wechseln blieb die Uhr bei 35,84 Sekunden stehen, so dass am Ende – nur – 43 Punkte zum Bronzeplatz fehlten. Man konnte sich auf Rang fünf vorarbeiten, hinter dem Sieger, dem Schul-Leistungszentrum Berlin (8.366 Punkte), sowie dem Sportgymnasium Magdeburg (8.342), der Lausitzer Sportschule Cottbus (8.151) und dem Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe (8.137).
Die beiden Trainer Markus Forster und Rainer Hartmann freuten sich besonders, dass das AKG das Land Hessen in Berlin erneut hervorragend vertreten hat und sie den Dank und die Anerkennung für die erbrachte Leistung durch Helmut Simshäuser, den Leiter der hessischen Landesservicestelle - Schulsport, entgegennehmen konnten.

Die Ergebnisse: 75 m: Niclas Petersmann: 9,32 Sek.; Scott Kanacher: 9,41 Sek.; Marco Walczyk: 9,89 Sek.; 1000 m: Robin Eberle: 2:53,22 Min.; Philippe van der Beck: 2:56,18 Min. (pB); Jascha Glückschalt: 3:00,58 Min.; Hochsprung: Niclas Petersmann: 1,72 m (pB); Robin Mannix: 1,64 m (pB); Marcel Kaffenberger: 1,64 m; Weitsprung: Niclas Petersmann: 5,91 m; Robin Mannix: 5,52 m (pB); Scott Kanacher: 5,42 m; Kugelstoßen: Jascha Glückschalt: 12,65 m (pB); Florian Rebscher: 12,57 m (pB); Johannes Radmacher: 11,22 m (pB); Ballwerfen: Johannes Radmacher: 71,5 m; Robin Eberle: 69,5 m; Florian Rebscher: 65,0 m; 4 x 75 m: 1. Staffel: Robin Mannix, Marco Walczyk, Robin Eberle und Scott Kanacher: 35,84 Sek.; 2. Staffel: Marc Appelt, Max Borger, Johannes Radmacher und Jascha Glückschalt: 37,74 Sekunden.


 

Gymnasium Philippinum (Rudern)

Berlin war eine Reise wert - Philippinum-Ruderer kehren mit Bronzemedaillen heim
Von Hans Werner Bruchmeier
Sonntag vor einer Woche: Um 9 Uhr stehen die Ruderer des Gymnasium Philippinum abreisebereit am Weilburger Bahnhof. Es geht zum Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" nach Berlin. Drei Monate ist es her, dass die beiden Vierer dieser Schule - die Jungen und die Mädchen - das Landesfinale in Hanau erfolgreich bestritten haben. Um es vorweg zu nehmen: Berlin wird für die Ruderer eine Reise wert gewesen sein. Die Jungen werden Bronze gewinnen, die Mädchen Fünfte werden.

Die Jungs auf dem Siegerpodest mit Bronze
Die Jungs auf dem Siegerpodest mit Bronze

Drei Monate Vorbereitung liegen hinter uns, mit hunderten Kilometern in unseren Gig-Doppelvierern oder auch in Kleinbooten. Alle elf Ruderer sind hoch motiviert. Man spricht schon über die Gegner in den Vorläufen, über die Chancen, ins Finale zu rudern.

Fabienne Frensch wird extra fürs Finale aus Belfast eingeflogen.

In Berlin wird es hektisch. Ankunft am Hauptbahnhof um 15.22 Uhr, schnell zur Akkreditierung mit Sonderbehandlung, das haben wir vorbereitet, denn Aline Bruchmeier muss sofort zum Flughafen Tegel, um Schlagfrau Fabienne Frensch abzuholen. Frensch befindet sich seit drei Wochen in Belfast und wird für das Bundesfinale extra eingeflogen.

Die Mädchen beim Ablegen vor dem Finale
Die Mädchen beim Ablegen vor dem Finale

16.20 Uhr: Mit dem Rest der Gruppe geht es sofort ins Hotel, nahe der Regattastrecke in Grünau. Einchecken, Umziehen und sofort zum Potsdamer Platz. Wie in jedem Jahr kommen wir zu spät zum Empfang der Hessischen Landesregierung, aber rechtzeitig zur Büffeteröffnung. In diesem Moment sind wir komplett: Fabienne Frensch, Aline Bruchmeier, Malin Muser, Annemarie Zinke und Steuerfrau Isabell Zintl. Und der Jungen-Vierer mit Ersatzmann: Fabian Bindenberger, Lukas und Michael Kittler, Ferdinand Lößl, Jonas Schmitz und Steuermann Moritz Schönfeld. Montag 8.30 Uhr: Es geht zum Training auf die Regattastrecke. "Aufriggern", so nennt man das Anschrauben der Ausleger, noch einmal werden alle Einstellungen überprüft, und dann aufs Wasser. Acht bis zehn Kilometer, zweimal 250 Meter volles Tempo zur Eingewöhnung. Alle sind zufrieden. Nach dem Training steht eine Besichtigungstour durch Berlin auf dem Programm. Nach dem Berliner Dom, dem Brandenburger Tor und dem Reichstag werden die Beine schwer. Die Shoppingtour wird deswegen gestrichen - zu anstrengend.

Dienstagmorgen, 6 Uhr. Fünfzehn Minuten laufen, Kreislauf auf Touren bringen. 6.20 Uhr Frühstück, 6.50 Uhr ab nach Grünau. 7.20 Uhr: Gerade geht die Sonne über dem spiegelglatten Spreewasser auf, ein Traum zum Rudern. Vier Kilometer, ein paar Starts, dann noch zwei Stunden bis zum Vorlauf. 1000 Meter ist die Strecke bei "Jugend trainiert für Olympia" lang. Die Mädchen sind um 10 Uhr dran. Aus dem erhofften Sieg wird nichts, die Würzburgerinnen sind eine Länge voraus - das bedeutet Nachsitzen im Hoffnungslauf um 14 Uhr. Bei den Jungs gab es Probleme. Michael Kittler hatte sich am Vortag übergeben, zum Glück haben wir Jonas Schmitz dabei, der nun zum Einsatz kommt. Der Vorlauf geht locker, mit Platz zwei und guter Zeit ist das Halbfinale erreicht.

14 Uhr: Der Hoffnungslauf der Mädchen startet. Platz zwei muss es werden. 500 Meter weit kann man die Strecke einsehen - und die Mädels liegen gut! Mit einer Länge in Front rudern sie an mir vorbei. – Ein gutes Gefühl. Heute Nachmittag nur noch gemütlich Essen gehen, dann ist Finaltag. Mittwoch, 5.30 Uhr: Laufen, frühstücken, packen, mit der S-Bahn zur Strecke - alles Rituale, die unsere jungen Sportler gewohnt sind. Grünau präsentiert sich wie selten: keine Wellen, eher etwas Schiebewind, gut für unsere Leichtgewichte. Das Halbfinale der Jungs wird ein Hammer mit den Riesen aus Dresden, Osnabrück ist auf Schulrudern programmiert, wie stark sind Berlin und Speyer? Aber Fabian Bindenberger & Co. lösen die Aufgabe brillant. Ein sicherer dritter Platz - wir sind im Finale! 11 Uhr: Das Mädchenfinale. Die Weilburger Mädchen fühlen sich gut, aber die Gegnerinnen sind körperlich überlegen. Technisch rudern Fabienne, Aline, Annemarie und Malin sehr gut, Isabell feuert sie an. Essen liegt vorn, Bramsche auf Rang zwei, Ratzeburg und Würzburg kämpfen um Platz drei. Weilburg wird Fünfter vor Koblenz. Ich bin zufrieden, das war realistisch. Den Mädchen ist keine Enttäuschung anzumerken. Sie haben gerade ihr letztes gemeinsames Rennen absolviert, drücken sich noch mal. Einige hören jetzt mit dem Leistungssport auf.

Finaltag 12.40 Uhr: Werden die Jungen eine Medaille gewinnen? Wir haben die ungeliebte Außenbahn, das bedeutet mehr Wellen. Wir müssen auf Würzburg und Lüdinghausen aufpassen, das sind die Gegner um Bronze. Lukas Kittler sagt später: "Vom Start weg waren wir hinten, ganz komisch!". Aber dann kämpft sich unser Vierer heran. Osnabrück wird Bundessieger, das ist klar, Dresden mit einer knappen Länge dahinter, unsere Jungs eine halbe Länge zurück, vielleicht einen halben Meter vor Würzburg. Der Rest ist Zittern, man sieht den Endspurt, die höhere Schlagzahl in allen Booten. Dann sofort der Blick zur riesigen Anzeigetafel. Es dauert gute zwei Minuten – die Erlösung:"3. HE - Gymnasium Philippinum Weilburg 3:23,90 Min." - drei Zehntel vor Würzburg. Jubel im Weilburger Boot - Stolz stehen Bindenberger, Kittler, Lößl, Schmitz und Schönfeld auf dem Treppchen, erhalten ihre Medaillen. Auch für mich ein tolles Gefühl. Eine kleine Stadt ist seit Jahren eine Hochburg im hessischen Schülerrudern, es finden sich immer wieder sport- und leistungsbegeisterte junge Menschen, die trotz hoher schulischer Belastung die Anstrengungen auf sich nehmen.

Um 19 Uhr geht es zur großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle mit Bundespräsident Christian Wulff. Michael darf auf die Bühne, um den Pokal für das Team abzuholen. Die Nacht wird lang. Am Donnerstagmorgen um 8 Uhr bringe ich Fabienne Frensch wieder zum Flughafen, wir sehen uns Weihnachten wieder. Auf uns warten sieben Stunden Heimfahrt Schön, dass die Eltern und Geschwister uns mit einem Transparent und einem guten Schluck auf dem Weilburger Bahnsteig empfangen. Es tut gut - Berlin war die Reise wert.


 

Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt (Basketball WK II & III Jungen)

Carl-von-Weinberg-Basketballer holen Platz 5 und 10 beim Bundesfinale in Berlin

Gleich mit zwei Mannschaften waren die Basketballer der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt am Main beim Bundesfinale vom 04. bis 08. Mai in Berlin vertreten. Beide Jungen-Teams hatten sich in diesem Jahr hochverdient in Hessen durchgesetzt und spielten auch in Berlin eine gute Rolle. Besonders die älteren Wettkampfklasse II-Jungen (Jhg.93/94) erreichten mit Platz 5 ein hervorragendes Ergebnis und präsentierten sich mit den stärksten Schulmannschaften Deutschlands auf Augenhöhe. Aber auch die Jungen der Wettkampfklasse III (Jhg. 95-97) enttäuschten nicht. Nach zwei knappen Niederlagen in der schweren Vorrundengruppe reichte es am Ende zu einem 10. Platz.

WK II:
Die ältere CvW-Mannschaft startete mit einer vermeidbaren 33:39-Niederlage gegen Hagen in das Turnier. Nach anfänglicher Führung und knappem Spielverlauf in der 2. Halbzeit verhinderten zuviele unnötige Ballverluste einen Erfolg gegen den späteren Drittplatzierten. Mit einem klaren 42:14 gegen Bremen und einem mühsamen 34:28 gegen Eutin (Schleswig Holstein) erreichte man als Zweiter die Zwischenrunde.
Klar war nun, dass man zwei Siege benötigen würde, um ins Halbfinale einzuziehen. Während man Halle mit 33:25 schlagen konnte, scheiterten die Frankfurter aber am Mitfavorit Berlin. Obwohl die CvW-Jungs ihr bestes Turnierspiel machten, lange führten und toll kämpften, stand am Ende eine 25:30- Niederlage zu Buche. Im Spiel um Platz 5 konnte man sich dann im vielleicht spannendsten Turnierspiel überhaupt nach zweimaliger Verlängerung mit 37:32 gegen Oldenburg durchsetzen.
Insgesamt also ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass 5 von 9 Spielern dem jüngeren Jahrgang angehören und man im Laufe des Schuljahres durch USA-Aufenthalte und Umzüge drei Leistungsträger verloren hat.

Team WK II: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Max Weigand, Felix Rolf, Denis Müller, Dino Musovik, Dominique Uhl, Roland Nyama
Vorne: Anton Bohse, Lars Volke, Bruno Hoffmann

WK III:
Auch die "kleinen" CvW-Basketballer mussten sich im ersten Spiel geschlagen geben. Allerdings führten die Jungs gegen das Sportgymnasium Jena drei Minuten vor Schluss noch mit 7 Punkten, um dann doch noch mit 37:40 unglücklich zu verlieren. Auch im nächsten Spiel gegen Münster reichte es nicht ganz, nicht zuletzt, weil nun auch noch Verletzungspech dazukam. Mit 31:37 musste man sich dem NRW-Vertreter geschlagen geben. Nach einem abschließenden 50:26-Erfolg gegen Brandenburg konnten die Frankfurter als Vorrundendritter nur noch um die Plätze 9 bis 16 spielen. Klare Siege gegen Mecklenburg-Vorpommern (45:16) und das Saarland (56:16) zeigten, dass die CvW-Jungs bei der Gruppenauslosung etwas Pech hatten. im Spiel um Paltz 9 musste man sich abschließend Rheinland-Pfalz geschlagen geben.

Team WK III: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim Kuhn, Moritz Overdick, Berkan Canli, Samuel Perikic, Boris Vranjesevic, Coach Seco Musovik
Vorne: Moritz Hofmann, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Nicolai Strauch, Armin Musovik


 

Main-Taunus-Schule Hofheim (verschiedene Teams)

MTS-Teams erfüllen in Berlin die Erwartungen...

Die vor einer Woche nach Berlin aufgebrochenen vier Sportteams der Main-Taunus-Schule sind zurückgekehrt und haben neben vielen Eindrücken aus der Bundeshauptstadt auch sehr beachtliche Platzierungen mitgebracht. Alle vier Teams konnten nämlich in der Finalrunde des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" unter den sechzehn Vertretern der Bundesländer einstellige Platzierungen erreichen: Die Teams Badminton WK II und Gerätturnen WK IV Jungen belegten Platz sieben. Das Badmintonteam WK III wurde Achter und das Volleyballteam WK III, das im letzten Jahr noch auf Platz 15 landete, verbesserte sich in diesem Jahr auf Platz neun.

Das hoch gesteckte Ziel der Volleyballer, zu den besten zehn Mannschaften Deutschlands zu gehören, wurde erreicht. In Berlin holte man im Wettkampf III (Jahrgang 95 bis 98) gegen die anderen Bundesländer einen hervorragenden neunten Platz und verbesserte sich somit deutlich im Vergleich zum letzten Jahr. Dies gelang trotz des zahlenmäßig schwachen Jahrgangs 95 und des gänzlich fehlenden Jahrgangs 96. Daher rutschten vier zwölfjährige ins Team und die hessische Mannschaft stellte somit das jüngste Team des Turniers.
Körperlich war dies von außen zwar festzustellen, doch spielerisch konnte man auch mit den besten Teams mithalten. Eine geschlossene Mannschaftsleistung überraschte den Gegner immer wieder und so musste man sich nur knapp den Mannschaften aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen geschlagen geben. Die anderen Partien gegen Bremen, Thüringen und Rheinland-Pfalz konnte man hingegen deutlich gewinnen.
Lob heimste die Mannschaft nicht nur von ihrem Trainer ein, sondern auch Außenstehende sprachen immer wieder mit großem Respekt von dem „Team mit Seele“.


 

Elly-Heuss-Schule Wiesbaden (Volleyball WK III Mädchen)

Neugierige Blicke der Berufpendler am Wiesbadener Hauptbahnhof. Die Volleyballerinnen der Elly-Heuss-Schule (EHS) setzten in ihren roten Trainingsanzügen mit der Aufschrift „Landessieger Hessen“ bunte Akzente im grauen Berufspendlerstrom, als sie am Dienstagmorgen um 7:02 Uhr mit der Regionalbahn in Richtung Berlin starteten. Als beste weibliche Schulmannschaft Hessens nahmen die Wiesbadenerinnen vom 4. – 8. Mai 2010 am Bundesfinale des Schulsportwettkampfes „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse 3 (Jg. 1995 – 1998) teil.
>> kompletter Bericht hier


 

Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt (Tischtennis WK II Mädchen & Jungen)

Carl-von-Weinberg-Schule kehrt als zweifacher Bundessieger im Tischtennis aus Berlin zurück

„Wir waren in Berlin“: Unter diesem Motto kehrte die Carl-von-Weinberg-Schule vom diesjährigen Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Tischtennis zurück. Mit gleich zwei Siegen in der Wettkampfklasse II der Mädchen und Jungen (Jahrgänge 1993 – 1996) konnte man sich als erfolgreichste Schule in Deutschland in die Annalen des alljährlichen Schulsportgroßereignisses eintragen. Bei diesen prestigeträchtigen Vergleichswettkämpfen der besten Schulen aus allen Bundesländern treten an zwei Wettkampftagen knapp 400 Schülerinnen und Schüler gegeneinander an.
>> kompletter Bericht hier


 

Goethe-Schule Kassel (Tischtennis WK II)

Goethe-Schülerinnen fahren nach Berlin

Ein Aufschrei ging durch die Wetzlarer August-Bebel-Sporthalle als feststand, dass die Turnerinnen des Kasseler Goethe-Gymnasiums (Theresa Heinz, Ilka Grünewald, Jana Mendel, Elena Pfleger und Juliane Schulze) erneut die Qualifikation für den Bundesentscheid Anfang Mai in Berlin geschafft hatten. Vielleicht war Top-Turner Fabian Hambüchen, der parallel zum Wettkampf sein Trainingsprogramm im Leistungszentrum absolvierte, der richtige Motivator. Hambüchen ließ es sich nicht nehmen, die Schülerinnen offiziell zu begrüßen und stand für Fotos und Autogramme bereit.
>> kompletter Bericht hier


 

Carl-von-Weinberg-Schule (Tischtennis WK II)

zweimal Landessieger beim Landesfinale

>> Bericht der Weinberg-Schule hier

 

 


 

Schillerschule Frankfurt (Rudern)

Silbermedaille beim Bundesfinale in Berlin

  


Altes Kurfürstliches Gymnasium Bensheim (Leichtathletik)

- Jungen WK II (Platz 7)
- Jungen WK III (Platz 14)
beim Bundesfinale in Berlin.

  

 

 

 


 

Carl-von-Weinberg-Schule (Mädchenfußball WK IV)

- Platz 4 beim Bundesfinale in Rust

>> Bericht der Weinberg-Schule hier

>> Gesamtbericht hier

>> Finalzeitung hier


 

Carl-von-Weinberg-Schule (Mädchenfußball WK II)

- Platz 10 beim Bundesfinale in Berlin

>> Bericht hier


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Lahntalschule Biedenkopf (Beachvolleyball)
- 6. Platz beim Bundesfinale in Berlin

 

   

 

 

 

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Friedrich-Gymnasium Kassel (Rudern)...

Der Achter erreichte beim Bundesfinale den 3.Platz...

...beim Zieleinlauf im Finale von JtfO.


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Kontakt:

Vereinsgeschäftsstelle: Landesservicestelle für den Schulsport; Holländische Str. 141;
34127 Kassel
; Telefon: (0561) 8078196; Fax: (0561) 8078-211; E-mail: hjaeschke@arcor.de