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Carl-von-Weinberg-Schule
Frankfurt (Basketball WK
II & III Jungen)
Carl-von-Weinberg-Basketballer holen Platz 5 und 10 beim Bundesfinale in
Berlin
Gleich mit zwei Mannschaften waren die Basketballer der
Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt am Main beim Bundesfinale vom 04. bis 08.
Mai in Berlin vertreten. Beide Jungen-Teams hatten sich in diesem Jahr
hochverdient in Hessen durchgesetzt und spielten auch in Berlin eine gute
Rolle. Besonders die älteren Wettkampfklasse II-Jungen (Jhg.93/94)
erreichten mit Platz 5 ein hervorragendes Ergebnis und präsentierten sich
mit den stärksten Schulmannschaften Deutschlands auf Augenhöhe. Aber auch
die Jungen der Wettkampfklasse III (Jhg. 95-97) enttäuschten nicht. Nach
zwei knappen Niederlagen in der schweren Vorrundengruppe reichte es am Ende
zu einem 10. Platz.
WK II:
Die ältere CvW-Mannschaft startete mit einer vermeidbaren 33:39-Niederlage
gegen Hagen in das Turnier. Nach anfänglicher Führung und knappem
Spielverlauf in der 2. Halbzeit verhinderten zuviele unnötige Ballverluste
einen Erfolg gegen den späteren Drittplatzierten. Mit einem klaren 42:14
gegen Bremen und einem mühsamen 34:28 gegen Eutin (Schleswig Holstein)
erreichte man als Zweiter die Zwischenrunde.
Klar war nun, dass man zwei Siege benötigen würde, um ins Halbfinale
einzuziehen. Während man Halle mit 33:25 schlagen konnte, scheiterten die
Frankfurter aber am Mitfavorit Berlin. Obwohl die CvW-Jungs ihr bestes
Turnierspiel machten, lange führten und toll kämpften, stand am Ende eine
25:30- Niederlage zu Buche. Im Spiel um Platz 5 konnte man sich dann im
vielleicht spannendsten Turnierspiel überhaupt nach zweimaliger Verlängerung
mit 37:32 gegen Oldenburg durchsetzen.
Insgesamt also ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass 5 von 9 Spielern
dem jüngeren Jahrgang angehören und man im Laufe des Schuljahres durch
USA-Aufenthalte und Umzüge drei Leistungsträger verloren hat.

Team WK II: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer Joachim
Kuhn, Max Weigand, Felix Rolf, Denis Müller, Dino Musovik, Dominique Uhl,
Roland Nyama
Vorne: Anton Bohse, Lars Volke, Bruno Hoffmann
WK III:
Auch die "kleinen" CvW-Basketballer mussten sich im ersten Spiel geschlagen
geben. Allerdings führten die Jungs gegen das Sportgymnasium Jena drei
Minuten vor Schluss noch mit 7 Punkten, um dann doch noch mit 37:40
unglücklich zu verlieren. Auch im nächsten Spiel gegen Münster reichte es
nicht ganz, nicht zuletzt, weil nun auch noch Verletzungspech dazukam. Mit
31:37 musste man sich dem NRW-Vertreter geschlagen geben. Nach einem
abschließenden 50:26-Erfolg gegen Brandenburg konnten die Frankfurter als
Vorrundendritter nur noch um die Plätze 9 bis 16 spielen. Klare Siege gegen
Mecklenburg-Vorpommern (45:16) und das Saarland (56:16) zeigten, dass die
CvW-Jungs bei der Gruppenauslosung etwas Pech hatten. im Spiel um Paltz 9
musste man sich abschließend Rheinland-Pfalz geschlagen geben.

Team WK III: Oben von links nach rechts: Lehrertrainer
Joachim Kuhn, Moritz Overdick, Berkan Canli, Samuel Perikic, Boris
Vranjesevic, Coach Seco Musovik
Vorne: Moritz Hofmann, Sebastian Rappelt, Maurice Holzmann, Nicolai Strauch,
Armin Musovik
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Main-Taunus-Schule Hofheim
(verschiedene Teams)
MTS-Teams erfüllen in Berlin die Erwartungen...
Die vor einer Woche nach Berlin aufgebrochenen vier Sportteams der
Main-Taunus-Schule sind zurückgekehrt und haben neben vielen Eindrücken aus
der Bundeshauptstadt auch sehr beachtliche Platzierungen mitgebracht. Alle
vier Teams konnten nämlich in der Finalrunde des Wettbewerbs "Jugend
trainiert für Olympia" unter den sechzehn Vertretern der Bundesländer
einstellige Platzierungen erreichen:
Die Teams Badminton WK II und Gerätturnen WK IV Jungen belegten Platz
sieben. Das Badmintonteam WK III wurde Achter und das Volleyballteam WK III,
das im letzten Jahr noch auf Platz 15 landete, verbesserte sich in diesem
Jahr auf Platz neun.

Das hoch gesteckte Ziel der Volleyballer, zu den
besten zehn Mannschaften Deutschlands zu gehören, wurde erreicht. In Berlin
holte man im Wettkampf III (Jahrgang 95 bis 98) gegen die anderen
Bundesländer einen hervorragenden neunten Platz und verbesserte sich somit
deutlich im Vergleich zum letzten Jahr. Dies gelang trotz des zahlenmäßig
schwachen Jahrgangs 95 und des gänzlich fehlenden Jahrgangs 96. Daher
rutschten vier zwölfjährige ins Team und die hessische Mannschaft stellte
somit das jüngste Team des Turniers.
Körperlich war dies von außen zwar festzustellen, doch spielerisch konnte
man auch mit den besten Teams mithalten. Eine geschlossene
Mannschaftsleistung überraschte den Gegner immer wieder und so musste man
sich nur knapp den Mannschaften aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und
Niedersachsen geschlagen geben. Die anderen Partien gegen Bremen, Thüringen
und Rheinland-Pfalz konnte man hingegen deutlich gewinnen.
Lob heimste die Mannschaft nicht nur von ihrem Trainer ein, sondern auch
Außenstehende sprachen immer wieder mit großem Respekt von dem „Team mit
Seele“. |
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Goethe-Schule Kassel (Tischtennis WK
II)
Goethe-Schülerinnen fahren nach Berlin
Ein Aufschrei ging durch die Wetzlarer August-Bebel-Sporthalle als
feststand, dass die Turnerinnen des Kasseler Goethe-Gymnasiums (Theresa
Heinz, Ilka Grünewald, Jana Mendel, Elena Pfleger und Juliane Schulze)
erneut die Qualifikation für den Bundesentscheid Anfang Mai in Berlin
geschafft hatten. Vielleicht war Top-Turner Fabian Hambüchen, der parallel
zum Wettkampf sein Trainingsprogramm im Leistungszentrum absolvierte, der
richtige Motivator. Hambüchen ließ es sich nicht nehmen, die Schülerinnen
offiziell zu begrüßen und stand für Fotos und Autogramme bereit.
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kompletter Bericht hier |